AKTIVATOR 2 D Chip´s

Der Aktivator - Test geht noch weiter: Bestellen Sie ihr Testset!

27. Mai 2014
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5 Jahre Phonosophie Aktivator Test Aktion

24. Apr 2014
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Hörerlebnis Lesermeinungen 2D Aktivator Chips

Zitat Hörerlebnis:

"In unserer Rubrik „Fies vor nix“ stellen sich Hörerlebnis-Redakteure dem Votum ihrer Leser. Vieles haben wir ausprobieren können und für gut befunden. Manches lässt sich nicht immer wissenschaftlich erklären, doch sind die Gewinne aus unserer Sicht nicht zu überhören. Um auch unseren Lesern solche Erfahrungen zu ermöglichen, haben wir ihnen Testsets zur Verfügung gestellt.Das sind ihre Erfahrungsberichte."

Lesen Sie hier alle Erfahrungsberichte:

Hörerlebnis Leseraktion "Fies vor nix" Erfahrungsberichte Hörerlebnis Leseraktion "Fies vor nix" Erfahrungsberichte

LESEN SIE HIER UNZENSIERT UND ALLE KOMMETARE ZUR GROSSEN PHONOSOPIE AKTIVATOR - TEST AKTION.

Thomas R.

Vielen Dank für das Angebot, die Produkte kostenlos zu Hause zu testen. Grundsätzlich ist es natürlich schwierig, in so einem Test zu validen Ergebnissen zu kommen. Es dauert ja eine Weile, bis man alle Aufkleber platziert und die Anlage wieder verkabelt hat. Der Höreindruck ohne Aufkleber ist dann schon sehr verblasst. Und ein Entfernen der Aufkleber, um noch mal den Zustand ohne zu rekonstruieren, ist auch eher schwierig.
Nun denn. Ich habe geklebt und bilde mir ein, dass die Musikwiedergabe lebendiger wird. Das Klangbild scheint mir größer zu werden, die Lautsprecher sind schwerer ortbar. So weit, so gut. Für den aufgerufenen Preis finde ich das Ergebnis sehr erfreulich. Ich habe mir jetzt noch ein 10er-Set der kleinen Aufkleber bestellt, um nach meiner Digitalsektion (Streamer, Netzteil, Dac) nun auch die Analogsektion zu entstören. Das ist es mir wert!
Frage noch: Mein Set-up besteht hier aus Plattenspieler mit externer Motorsteuerung (Speed Box), Phonovorstufe mit externer Netzversorgung (V-PSU) und Vollverstärker. Wo sind die 10 Kleber am sinnvollsten angebracht?

Steffen Borchard

Ich war auf der High End 2014 und besuchte dort den Phonosophie-Raum. Leider kam ich zum Workshop bzw. Präsentation zu spät und bekam nur noch den Schluss mit. Trotzdem konnte ich an der Aktivator-Testaktion teilnehmen. Zu Hause angekommen war ich sehr sehr skeptisch was die Aktivator-Chips betrifft aber trotzdem offen und neugierig darauf. Also fing ich an die Chips streng nach den Vorgaben der Anleitung an den entsprechenden Stellen anzubringen. Entfette die Stellen vorsichtig mit Reinigungsbenzin ( hat den gleichen Effekt wie reiner Alkohol, ist ja im Prinzip auch nichts anderes ) und klebte die Chips drauf, während ich das Tat kam ich mir dabei ein bißchen komisch vor, dass Solls jetzt sein, das soll ein Effekt erzeugen, kann ich mir nicht vorstellen und meine Skepsis wuchs. Nachdem ich fertig war schaltete ich meine Röhre an und ließ sie 20 min. Vorglühen. Anschließend gab ich die von mir präparierte CD ( Brothers in Arms von den Dire Straits ) in meinen CD-Player, setzte mich auf meine Couch und drückte Play. Nach den ersten 30 Sek. konnte ich keinen wirklichen Unterschied feststellen und dachte mir " Naja, hätte ich mir denken können das da nichts passiert". Doch plötzlich in der Mitte des ersten Titels fing der Klang an sich auf einmal langsam zu ändern, " Was ist den jetzt los??". Die Musik wirkte auf einmal leichter, lebendiger, agiler, echter, freier. Der Prozess setzte sich weiter fort bis zum Ende des 2. Titels, danach blieb es bei dem erzeugten Klangbild. Ich dachte die ganze Zeit " Das gibt es doch nicht, das Bilde ich mir bestimmt nur ein, das kann doch nicht sein". Die Musik löste sich viel leichter vom Lautsprecher, stand mehr im Raum und wirkte lebendiger und detailreicher. Und trotzdem ganz sanft und leicht, eine lebendige Leichtigkeit. Die Musik als eine Leichtigkeit des Seins. Ich konnte es nicht glauben, entspannte mich, war einfach nur begeistert und fing an spontan an zu lachen, weil ich es einfach nicht glauben konnte was ich da hörte. Weil ich die ganze Zeit dachte das ich mir das nur Einbilde ließ ich meine Euphorie über den Tag setzten und nahm mir der Sache am nächsten Tag noch einmal an. Es war wieder genau das selbe, ich bilde mir das nicht ein, der Effekt war wirklich da. Ich kenne meine Anlage und die CD sehr gut aber so hatte ich sie noch nie gehört. So etwas müsste viel mehr publiziert werden! Ich muss aber auch dazu sagen das man sich das nicht als Riesenschritt vorstellen sollte und das man den Unterschied nur dann mitbekommet wenn man auf sensible Feinheiten achtet und wahrnehmen kann. Es ist kein Schlagartiger Effekt. Trotzdem ganz große Klasse. Vielen Dank und weiter so, bin gespannt was noch alles so in meiner Anlage steckt.

 

Friedhel Gier

Alle Punkte geklebt,fummel, Acapella Celesta ML Vollverst.exposure cd tiefer raum,lautsprecher nicht mehr ortbar stimmen sehr schön grosse bühne.Gruss F.Gier

 

Manuel Adrenalin

Ich war auch auf der High End 2014 und habe die meiste Zeit bei Phonosophie verbracht weil ich es faszinierend fand was ich da hörte. Ich habe auch mit bekommen wie viele Skeptiker sich dort von dem Klanggeschehen überzeugen konnten. Ich habe also auch die Chips mit nach hause bekommen und den unterschied mit einigen freunden und auch meinen Eltern angehört also leute die sich nicht so sehr mit High End bzw. Hifi beschäftigen
und ALLE haben sofort einen deutlich Unterschied gehört z.b. die Instrumente werden viel größer dargestellt, lebindigere Stimmen und auch ich konnte gleich mehr Räumlichkeit festellen. Mir ging es änlich wie Steffen ich hatte meine Anlage noch nie so gehört (Elac FS 247 und Teac A-H01 Musik vom Laptop) und ich war genau so Euphorisch. Seitdem ich diese Chips benutze möchte ich nicht mehr ohne sie hören. Ich werde auf jeden fall noch in mehr Aktivator Produkte investieren meiner Meinung nach die Effektivste Klagsteigerung was es gibt. Vielen Dank an Phonosophie
Gruß Manuel

 

Steffan Truchsess

Ich war nicht auf der Messe, habe mir die Kleber zuschicken lassen.Ich weiß nich wie ihr das macht, aber es funktioniert. Die Bühne ist plötzlich größer und dynamischer ist es geworden. Hab nur ein Paar DALI Zensor und Sony Blue Ray mit ´nem Arcam Verstärer, doch das macht irgendwie mehr Spass jetzt. Werd wohl noch ein paar mehr davon brauchen. Gruss Steff

 

Thomas Schneider

Liebe Aktivator-Gemeinde (und nur die lesen hier mit..),
also erst einmal finde ich es schade, dass dieser Blog so gar nicht angenommen wird.
Jetzt waren doch so viele Menschen in München, haben am Workshop teilgenommen und sich beschenken lassen. Hat wirklich noch keiner geklebt? Oder sitzt Ihr alle noch vor Eurer Anlage und überlegt Euch, ob das nun was bringt oder nicht?
Ich war zweimal bei Herrn Hansen, habe mir zweimal den Workshop reingezogen und auch zweimal die Kleber abgefischt. Seit vielen Jahren beobachte ich das Schaffen von Herrn Hansen, habe seit langer Zeit enorm viel Spaß mit meinem P3 und möchte den keinesfalls jemals wieder hergeben. Außerdem habe ich seit einem Jahr zwei Glaschips 50 im Einsatz und bin immer wieder erstaunt, was diese beiden Chips unter Verstärker und CD-Player anstellen. Dies ist auch in den Workshops durch den einfachen mit/ohne Vergleich schön nachvollziehbar.
So. Und jetzt also die 6 mm – Kleber: Fummel fummel. Die Dinger sind klein, halten am Finger besser als auf den Steckern und vor allem sind Sie annähernd unsichtbar und nicht mehr auffindbar. Also kaufen würde ich deshalb, wenn überhaupt, die schwarze Ausführung.
Meinen ersten Satz habe ich genau nach Anleitung geklebt (was an Wireworld-Steckern auch nicht ganz einfach ist). Die Lampenfassung musste ich weglassen, weil an meiner Halogenlampe auch die Fassung ganz schön Wärme vom Leuchtmittel abbekommt.
Der zweite Satz kam auf die Verbindungskabel vom Plattenspieler, auf den Tonabnehmer, Netzteil, sowie an die Anschlußterminals der Lautsprecher.
Erste Hörsession mit Cassandra Wilsons The Pop Side mit Klebechip auf der CD, aber ohne Glaschips. Mit viel viel Einbildung eine kleine Verbesserung in der Raumgröße, evtl. auch etwas schärfer umrissener Tiefbass. Wie auch mit den Glaschips steigert sich die Wirkung in den ersten Tagen etwas, aber trotzdem würde ich die 60 Euro lieber in zwei gute Platten oder besser eine Flasche Barbaresco investieren. Das ist der „Raumerweiterung“ sicher zuträglicher.
Zweite Session mit den Glaschips unter Laufwerk des CD-Players und unter dem Trafo des Verstärkers. So. Und jetzt geht die Sonne auf. Natürlich sind 500 € auch eine andere Hausnummer, aber jetzt macht das ganze Sinn. Ich weiß nicht, was da physikalisch passiert (weiß ich bei meinen Harmonix-Untersetzern auch nicht), habe auch die ganzen erhältlichen Erklärungen nicht verstanden, ist mir aber auch egal. Die Glaschips sind gut. Vielleicht muss man daran glauben, denn Glaube versetzt bekanntlich Berge.
Die großen Chips finde ich gut, die Sicherungen von Phonosophie sind o.k., bei den Netzleisten habe ich keine deutlichen Unterschiede zwischen Aktivator- und Normalversion gehört.
Aber die kleinen Chips ? Na ja. Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr erhofft. Kaufen würde ich sie mir nicht.
Ansonsten weiter so, Herr Hansen. Und viele weitere Workshops und Hörsessions im Namen der Livehaftigkeit.

 

H. Fertiel

Zunächst mal: Ein ganz großes DANKE an Herrn Hansen und sein Team für die diesjährige Show auf der Highend und die kostenlose Abgabe von AktivatorChips zum Ausprobieren. Klasse! So kann man einfach der Sache in aller Ruhe auf den Grund gehen.
Einen chip bekam ich gleich auf der Messe auf die mitgebrachte CD geklebt. Zusätzlich wurde diese auch noch mit CD-Flux von Phonosophie behandelt. Kaum 5 Minuten zu Hause schnell in den CDP geschoben und gehört:
Ergebnis: größere räumliche Tiefe und bessere Durchzeichnung des Klangs der einzelnen Instrumente - echter, klarer, autentischer. Leicht zu hören, obwohl ich sehr müde war nach einem langen Messe-Tag. Also: Erster Eindruck sehr gut.

Die übrigen Chips werde ich mal in Ruhe und nach der gegebenen Anleitung testen und dann wieder berichten.

NOCH WAS GANZ WICHTIGES: Dieser Blog und vor allem die Kommentare sind sehr versteckt. BITTE einen Link auf der Hauptseite setzen und zwar direkt zu den Kommentaren. Das iast wirklich spannend und dann machen hoffentlich auch viel mehr mit. Die Sucherei ist etwas nervig.

Grüße H. Fertiel

 

Ulrich Hilger

Testaktion Aktivator High End 2014:
Ich bin von Phonosophie positiv beeindruckt und das auf verschiedene Art und Weise:

1. Marketingmaßnahme
Noch "einfühlsamer" (sprich: umsonst) und "risikoreicher" (sprich: Negativkommentare im Internet) kann man doch sein Produkt nicht bewerben.
Hier muss sich ja einer 100 %ig auf der sicheren Seite fühlen - das waren meine ersten Gedanken - und dementsprechend war meine Erwartung groß.
Also: Großer Respekt und ein ganz dickes Dankeschön an Herrn Hansen und sein Team für diesen Weg.

2. Klangverbesserung
Kam in den Genuss von zwei Testreihen - also 20 Chips.
Habe sie - gemäß Anleitung - auf die Netzkabel und Verbindungskabel geklebt - allerdings weder auf die Glühbirne noch auf eine CD, dafür zwei auf das Laufwerk des CD-Transports.
Die Verbesserung des Klanges war - ich kann es nicht anders sagen - mehr als deutlich (salopp ausgedrückt "ich war von den Socken"): mehr Klarheit, mehr Konturen, mehr Details, längeres Ausschwingen der Töne - eigentlich genau das Quentchen, was mir (noch) an meiner Anlage gefehlt hatte (VerityAudio Lautsprecher, ML Endverstärker, Octave Vorstufe, Wandler Naim, Laufwerk Meridian, Kabel Purist Audio, HMS).

3. Preis- / Leistungsverhältnis
Unglaublich, eigentlich "sagenhaft" gut - wüsste nicht, was auf dem High End Sektor auch nur annähernd mit diesem finanziellen Einsatz (bei mir) konkurrieren könnte.
1. Beispiel: Habe vor Jahren den Acoustic Revive Disc Demagnetizer RD-3 gekauft - Preis ca. EUR 450,-. Also vor jedem Abspielen beide Seiten der CD entmagnetisieren. Der Unterschied ist jedes Mal hörbar (ich war/bin damit zufrieden). Den Unterschied nach dem Bekleben mit den Aktivator Chips würde ich zwei bis drei mal besser einschätzen als das o.g. Entmagnetieren.
2. Beispiel: Hätte mir ein Händler irgendein neues Kabel (für z.B. EUR 800,-) verkauft, wäre ich mit der (so im Gegenwert für EUR 60,- erlebten) Klangverbesserung für den Geldeinsatz von EUR 800,- zufrieden gewesen (und hätte es "geschluckt").

Meine Vermutung:
Wie ich die Aktivator-Technikerklärung verstanden habe, kann diese doch "nur" Störungen minimieren. Das heißt doch im Umkehrschluss, nur der Klang, den man hört, kann "frei gelegt/gesäubert"(was auch immer) werden. Und logisch weitergedacht also: je besser der bereits bestehende Originalklang der Anlage vor Einsetzen der Aktivator-Technik ist, desto wirksamer wird das Klang-Ergebnis nach der "Säuberung".
Mit anderen Worten: Es bleibt bei allen, allgemein üblichen Tuningmaßnahmen (ideal zueinander passende Geräte, Aufstellung, Stromversorgung, Raumtuning usw.) im Vorfeld. Je besser diese umgesetzt sind, um so effektiver die Klangverbesserung.
Vielleicht erklärt das die offensichtlich unterschiedlichen Ergebnisse als auch die Tatsache, dass vielleicht die "Verschmutzungen" an verschiedenen Orten und/oder Räumen erheblich stärker differieren (und "Säuberungen" unterschiedlich wahrgenommen werden).
Jedenfalls die (gerade) im High End Sektor oft gepflegte These "Nur was teuer ist, kann gut sein", ist für mich hier frappierend widerlegt.

Mein Fazit:
Werde bestimmt in nächster Zeit in weitere Chips von Herrn Hansen investieren und weitere, (teurere) Aktivator Artikel testen. Ich freu mich darauf.

Eine Grundskepsis treibt mich allerdings noch um (habe darüber nichts gefunden und dürfte von Allgemeininteresse sein):
Wie lange hält eigentlich die Wirkung der jeweilig von Phonosophie behandelten Artikel an? - Wochen, Monate, Jahre, für immer? Hängt es auch vom Grundmaterial ab?

Über eine Antwort von Phonosophie würde ich mich freuen.

Wir wünschen Phonosophie Durchhaltevermögen und viel Erfolg, dass ihr "neuer Ansatz" mit der Aktivatortechnik als "normale" Tuningmaßnahme ihren gebührenden Erfolg findet.

Ps.
Wir erinnern uns, dass Herr Kühn von Audioplan vor ca. 25 Jahren mit seinen Entdeckungen/Thesen zur Wichtigkeit der Stromaufbereitung für die Voraussetzung eines guten Klanges auch nicht überall offene Ohren fand und wie hat sich diese Erkenntnis mittlerweile durchgesetzt. Ist diese Paralle zur Aktivator-Technik zu gewagt?

U. Hilger

 

Phonosophie Team

Hallo Herr Hilger,
vielen Dank für den Kommentar.

Wir haben für die am häufigsten gestellten Fragen eine FAQ auf dieser Website erstellt. Darunter auch die Frage nach der Dauer der Wirkung.
Zitat aus unseren FAQ´s:
Frage: Lässt die Qualität der Aktivator-Produkte mit der Zeit nach?
Antwort: "Alle Tests zeigen eine dauerhafte Wirkung. Es handelt sich zwar um eine elektromagnetisch wirkende Struktur, aber die Zerstörung dieser Struktur ist nur mit extremen Hochfrequenzbestrahlungen und extremen magnetischen Einflüssen und extremen Temperaturen möglich, die in dieser Form nicht in Haushalten vorhanden sind. Auch an Magneten in Lautsprechern und Bestrahlungen im GHz- Bereich konnte selbst über Jahre keine Veränderung der Wirkung festgestellt werden."

Wir hoffen die Frage damit beantwortet zu haben und freuen uns auch auf weitere Fragen die wir sehr gern beantworten werden.

Das Phonosophie Team

 

stefan 

 

Ich habe von dem kostenlosen Test gelesen und für meine Freunde welche bestellt...Ich vermute nur, daß die Wirkung dieser kleinen Chips für viele nicht "der Hammer" ist.....
Dazu vielleicht nur zum Mut machen für Einsteiger meine Entwicklung zu den Produkten von Phonosophie.....
Ich wollte vor 3 Wochen nur die Netzsicherung (aktiviert) kaufen....Bin dazu zu ins Klangatelier in Berlin gefahren...Herr Nehls gab mir so ein paar Tipps und Hinweise, die ich als "deutscher Ingenieur" mit Skepsis aufnahm...(grins)
Ich kaufte eine neue Netzleiste und den Poweraktivator mit der kleinen Antenne...Alles ergab deutliche qualitative Sprünge....Dann hab ich die 140- er Glasscheibe unter meinen Oppo 105 gelegt und bin total begeistert über die Wirkung dieses Teils. Diese tritt übrigens sofort ein !!! Große Bühne, feine Auflösung....Also mein Tip, dieses Teil unbedingt ausprobieren....
Auch wenn ich die Funktionsweise nicht so ganz verstehe.., wer hören kann, hat hier, bezogen auf den Gesamtwert einer Musikanlage, ..mit relativ geringem finanziellen Aufwand die Möglichkeit seine Anlage zu verbesseern.

 

Viel Spaß dabei!!
PS: Bin übrigens kein bestellter Kommentator...:-)

 

Blacky Schwarzmann

 

Ich muss gleich mal sagen, daß ich schon etwas "vorbelastet" bin durch ähnliche Produkte, die ich vorsichtig als "alternatives" Tuning bezeichne, dementsprechend offen fühle ich mich bei der Beurteilung der Phonosphie-Produkte. Ich habe die Mini-Chips nicht ganz nach Anleitung angebracht, aber aus meiner Sicht durchaus sinnvolle Stellen bestückt, also auf die Sicherung meines AHP-Klangmoduls, auf die Glühbirnenfassung meiner Salzlampe, an den Chinchkabeln, auf dem Plattenteller des Pioneer-LW, an den Steckern der Netzkabel und zu guter Letzt am Stecker der Stromversorgung meines Schumann-Resonators (oh staune ;-)! ). Nach einiger Einwirkzeit (´ne halbe Stunde) wagte ich den ersten Hörversuch, und ich wunderte mich nicht schlecht über die Klangverbesserungen! Die Musik klingt jetzt dynamischer, lebendiger, die Räumlichkeit und Detailwiedergabe nahm zu, das zeigt sich deutlich! Für mein Empfinden und an meiner Anlage sind das eindeutig nachvollziehbare Verbesserungen. Ich werde mich auf jedem Fall weiterhin für diese Art des Tunings interessieren und in solche Produkte investieren. Ich finde, das ist das Tuning der Zukunft. Schade, daß es von Hifi-Dogmatikern und den ewigen Technokraten nicht angenommen wird (was nicht messbar ist, kann nicht sein...), aber wer vor lauter Messwerten das Hören vergisst .... in diesem Sinne, weiter so, Team Phonosophie!

Elisabeth

 

Meine Anlage besteht aus T+A-Komponenten, B&W-Lautsprechern und Supra-Stromversorgung.
Auf Empfehlung meines Bruders habe ich an der Phonosophie-Aktivator-Testaktion teilgenommen.
Für die Tests haben wir „The Corrs Unplugged“ ausgewählt.
Vor den Tests hat mein Bruder die Stellen für die Verklebung der „Punkte“ mit Reinigungsbenzin entfettet und anschließend Titel 6 abgespielt.
Dann wurden die „Punkte“ auf die Stromversorgung geklebt und der Titel erneut abgespielt. Bereits hier war der Unterschied deutlich zu hören.
Als Nächstes wurden die „Punkte“ steppweise auf den Lautsprecher-Membranen geklebt und abschließend die Geräte beklebt. Nach jeder Klebeaktion wurde die Klangwiedergabe detailreicher, akzentuierter, lebendiger und voller.
Leider reichten für diese Aktion, die gelieferten 10 Aktivatoren nicht aus, so dass die Anlage von meinem Partner das Nachsehen hatte. Aber auch die restlichen 6 Aktivatoren, platziert auf den Lautsprechermembranen der Canton Ergo R-CLführten zu einer deutlichen Klangverbesserung.

 

Michael Wyludda

 

HiFi-Voodoo und physikalisch/technischer Unfug. Ein Proband war im Institut für Materialforschung, das ist ein Glasklumpen/"Chip" ohne jegliche Aktivität respektive Wechselwirkung mit seiner Umgebung....leider kann man rechtlich nicht gegen diesen Schwachsinn vorgehen. Unnötig zu erwähnen, daß es keine klangliche Veränderung gab.

 

Matthias

 

Die Worte meines Vorredners kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Habe die Chips alle verklebt und höre einen deutlichen Klangunterschied. Auch meine Freundin (Musikerin mit sehr gutem Gehör) konnte einen deutlichen Unterschied erkennen.
Mehr Detailtreue und eine viel bessere Stimmwiedergabe. Mein persönlicher Geheimtipp für Brillenträger: je einen von den kleinen Chips auf jede Seite des Brillengestells kleben.
Auch wenn ich mir physikalisch nicht erklären kann, was die Chips bewirken oder ob mit aktuellen wissenschaftlichen Methoden eine Wirkung belegt werden kann zählt für mich nur das Resultat. Und das ist definitiv zu hören und macht Lust auf mehr!

Viele Grüße aus Bestwig!

 

Oliver Kähler

 

Erstmal danke ans Phonosophie Team für die Bereitstellung des Testsets.
Da die Aktivatoren ja Gegenstand recht intensiver Diskussionen sind, ist es aus meiner Sicht eine tolle Idee, einfach jeden zum (kostenlosen) Test einzuladen. Dann gibt es wenigstens eine Grundlage für die Diskussionen.
Zur Sache: Ich habe derzeit 6 Chips verbaut, an den Netzkabeln, am Stecker der Netzleiste und am Cinchkabel.
Hierzu eine Frage an das Phonosophie Team: Gibt es bei DIN Kabeln (bzw. den Steckern) eigentlich eine bevorzugte Anbringung? Ich habe darüber nichts in der Anleitung gefunden.
Der Effekt: Ich habe die Chips an zwei verschiedenen Lautsprechern ausprobiert. An meinen Standlautsprechern (Linn Keilidh) war für mich kaum eine Veränderung zu hören. Etwas mehr Nähe zum Geschehen, aber keine Aha Effekt.
Ich muss allerdings hinzufügen, dass die Linns mir schon lange nicht mehr gefallen, vielleicht rührt daher die mangelnde Wirkung. :)
Bei meinen Kompaktlautsprechern (Phonosophie Albedo) war die Veränderung wesentlich deutlicher. Das Gefühl, derart intensiv am musikalischen Geschehen teilzuhaben, kannte ich bis dato von meiner Anlage noch nicht. Ohne Hifi Maßstäbe auspacken zu wollen, kann ich sagen, dass mir das Hören einfach irren Spaß gemacht hat. Selbst meine Tochter sah sich erschrocken um, als sie ins Zimmer kam und die Musik einsetzte. Sie suchte nach den Musikern, die da wohl in unserem Wohnzimmer spielten.
Erstaunlich, was die kleinen Klebepads da gezaubert haben.
Ich denke, weiteres Ausprobieren ist sicherlich angesagt. 4 Pads habe ich ja noch. Mal sehen, ob man auch die Geräte selber noch ein wenig nach Vorne bringen kann.
Fazit: Tolle Sache, funktioniert vielleicht nicht überall gleich gut, aber die Chance zum Testen sollte jeder nutzen.

Oliver

 

Phonosophie Team

 

Guten Tag Oliver. Vielen Dank für Ihren Testbericht der Phonosophie 2D – Aktivator Entstör – Chips. Sie fragten hach der Anbringung der Chips am DIN – Stecker.

Kleben Sie je DIN-Stecker einen Chip von außen, auf die Steckerseite die der Gehäuseschraube gegenüber liegt.

Wir hoffen die Frage auch ohne Bild damit eindeutig beantwortet zu haben und freuen uns auch auf weitere Fragen die wir sehr gern beantworten werden.

Das Phonosophie Team

 

Oliver

 

Zuerst einmal vielen Dank für das kostenlose Testset. Zunächst muss ich sagen, dass ich bereits Erfahrungen mit den Aktivator Produkten gemacht habe. Angefangen hat dies mit einem Workshop durch Ingo Hansen bei meinem Hifi-Händler. Erst skeptisch, muss ich jedoch zugeben, dass die Wirkung der verschieden Varianten von Aktivator Produkten eindeutig zu hören ist. Mal stärker, mal schwächer, aber jedes Mal nachvollziehbar. Nach diesem Workshop habe ich mir nach und nach zuerst den Powerplug 2, einen Aktglas 50 und zuletzt den Aktivator Cinch Abschlusswiderstand für offene Digitalausgänge am CD Player zugelegt. Jede einzelne Maßnahme hat dem Klangbild zu mehr Räumlichkeit und Tiefe verholfen und zu mehr Details in der Musik geführt. Da ich also bereits um die Wirkung der Aktivator Technologie Bescheid wusste, war ich umso mehr gespannt, ob auch diese winzigen 6mm kleinen Aufkleber einen entsprechenden Effekt haben. Ich habe alle 2D Chips entsprechend der mitgelieferten Anleitung aufgeklebt und was soll ich sagen, die Wirkung ist erstaunlich. Wieder eine weitere Steigerung und Verbesserung des Klangs. Wer zum ersten Mal mit den Aktivator Produkten seine Erfahrungen macht, sollte wissen, das sich das Gehörte je nach Produkt mal mehr oder weniger, nur in feinen Nuancen verändert und manchmal auch erst nach einer längeren Einwirkzeit. Bei meinem Erstkontakt mit der Phonosophie Aktivator Technologie habe ich zwar rechts schnell eine Veränderung war genommen, konnte sie aber noch nicht so recht zuordnen. Da kann ich nur einen Workshop mit Herrn Hansen empfehlen und genauso den Rat des Hifi Fachhändlers. Ich bin auf jeden Fall überzeugt von der Wirkung und werde auch in Zukunft nach und nach immer mal kleine Maßnahmen an meiner Hifi Anlage durchführen. Musik hören macht einfach mehr Spaß, wenn´s besser klingt. Einen Verbesserungsvorschlag für die Effizienz Matrix hätte zum Schluss noch. Ich fände es hilfreich, wenn Sie, wie in der Anleitung im Testset, ein paar Fotos mit Beschreibungen und Hinweisen zu verschiedenen Anbringungsbeispielen hinzufügen würden. Ansonsten, tolle innovative Produkte zum Problem Elektrosmog, weiter so.

 

Blacky Schwarzmann

 

Hallo, hatte schon weiter oben meine Erfahrungen kommentiert.... @Matthias-> Der Tipp mit der Brille ist wirklich der Hammer, anscheinend baut sich ein Aktivfeld um den Kopf herum auf, oder ist es eine Entstörung der Brillengläser, ich weiß es nicht ... ! Oder was meint Phonosophie dazu?

 

Phonosophie Team

 

Hallo Blacky Schwarzmann. Wir entstören Brillen seit Jahren mit den 6mm Chips. Die von Matthias beschriebenen Stellen sind auch tatsächlich die von uns empfohlenen. Sowohl Metall als auch Glas und etwas schwächer Kunststoffgläser sind für Störungen verantwortlich. Durch die 2D – Chips werden diese Störungen signifikant verringert. Insbesondere Menschen aus bildorientierten Berufen, wie Graphiker oder Fotographen lassen nicht nur Ihre Fotokameras oder Monitore entstören sondern eben auch Ihre Brillen.

Das PHONOSOPHIE TEAM

 

Dirk M.

 

Nachdem ich alle Klebepunkte wie beschrieben befestigt und diejenige CD aufgelegt habe, die ich noch nie bis zum Ende gehört habe, weil sie mich immer genervt hat, bleibt mir nur ein Kommentar: Klasse und vielen Dank an das Phonosophie-Team!
Die Musik klingt derartig entspannend, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Ich weiß nicht, wie ihr das bewerkstelligt habt, aber das Ergebnis ist beeindruckend.
Auf jeden Fall werde ich diesen Weg der klebrigen Punkte weiter beschreiten...

 

Steve S.

 

Guten Tag,
Ich bin auf der High End in den Genuss gekommen an einer Hörsession von Phonosophie teil zu nehmen und habe somit ebenfalls ein solches Testset erhalten. Meine Skepsis zur Aktivator Technik war anfangs sehr groß. Ich kommentiere das jetzt auch bewusst ziemlich spät, da ich in der Zeit mehrere Versuchsreihen, mit verschiedenen Versuchsanordnungen und Probanden gemacht habe. Auch um ausschließen zu können, dass ich mir das nur einbilde und/oder Subjektive Einflüsse zu verhindern.

Ergebnisse sind folgende:

Die Probanden hörten alle eine Veränderung, wobei es manchen (ca. 5-15%) nicht möglich war die Veränderung konkret zu benennen. Veränderungen im Ton selbst wurden keine festgestellt, jedoch in der Darstellung der einzelnen Töne und Klangspektren schon. Die am besten wahrnehmbaren Veränderungen sind eine bessere Bühnenabbildung, die Lautsprecher werden weniger bis nicht mehr Ortbar (auch bei Heimkino), dynamischere und detailliertere Wiedergabe (ist am leichtesten im Höhen- und Mittenbereich wahrnehmbar und macht sich sehr deutlich in der Verständlichkeit von Gesang und einzelner Instrumente).

Leider konnte bei zwei Versuchsanordnungen kein hörbarer Unterschied festgestellt werden, dabei handelte es sich beide male um eine „Hybrid Anlage“ (Hybrid Vorstufe, Endstufe und CD-Spieler) mit großen Lautsprechern in dafür mittelmäßiger Raumgröße und akustisch hoher Bedämpfung. In allen anderen Versuchsanordnungen wurden ähnliche bis gleiche Veränderungen festgestellt. Lediglich in der Stärke der Auswirkungen waren an verschiedenen Anlagen immer wieder andere Platzierungen für die 2D-Chips notwendig um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen (für die Auswahl der Platzierungen bediente ich mich der Effizienz Matrix von Phonosophie).

Ich bedanke mich hiermit rechtherzlich beim Phonosophie-Team für diese tolle und erkenntnisreiche Aktion und ich werde definitiv weiterhin in Produkte von Ihnen investieren.

Mit freundlichen Grüßen

Steve S.

Ron

 

Hallo zusammen
Danke für das Set. Diese 10 Aufkleber waren der Anfang, haben mir gezeigt, wohin die Reise gehen kann. Inzwischen habe ich mehrere Entstörprodukte. Es macht viel Spaß, die wirkungsvollsten Stellen zu finden. Ich meine auch, dass Geräte- oder Kabeltausch nicht diesen Hörerfolg bringen können. Am besten gefällt mir, dass nun keine einzelnen Töne mehr heraus stechen oder hinterher wummern, sondern alles ein schönes Ganzes ergeben. Zuhören macht jetzt mehr Spaß. Mein Lautstärkeregler ist jetzt öfter höher eingestellt, und ich habe den Eindruck, dass gerade da die Entstörung immer wirkungsvoller wird.

MeineFragen:

Besitzt die Restfolie der Aufkleber auch Wirkung? Bei mir sind da paar Quadratzentimeter zusammen gekommen.

Wie ist das mit den Fenstern? Es ist doch zwischen den zwei Scheiben ein Vakuum. Ich selbst habe kein Handy (weil ich nicht möchte und auch nicht muss).

Und was kann man von dem Upgrade, grauer statt blauer Aufkleber erwarten? Letzte Frage für heute: Lohnt sich, die kleinen Gerätenetzschalter zu bekleben? In der Anleitung ist nichts erwähnt.
 

Gruß Ron

 

Christian Trautz

 

Erst einmal dachte ich bei diesen "Aufklebern" an eine Tuning-Maßnahme, die einfach zu unrealistisch erscheint, dazu die vernichtend-unqualifizierten Kommentare aus bekannten HiFi-Foren über Tuning - Voodoo. Ich kann aber nicht mitreden (positiv wie negativ), wenn ich nicht selbst teste, dachte ich. Dies merkte ich auch schon mit deutlichem Klanggewinn bei den Z.Plugs von Herrn K., obwohl ich damals vorher auch sehr skeptisch war. 

Also Aktivator Chips bestellt und aufgeklebt (fast nach Vorschrift): Endstufen je 1 an Kaltgerätestecker (2), an Netzleistenzuleitung beidseitig (2), am Kaltgerätestecker des CD Players und der Vorstufe (2), auf Cinch-Stecker zwischen DA Wandler und Vorstufe beidseitig (4).

Danach, Anlage an: HEILIGER! Alter Schlappen! Was ist denn HIER LOS!! Yello... Der Bass drückt mit einer Luftigkeit in den Hörraum, dass es mir die Kinnlade runter reißt! Mehr Raum, mehr Live, riesengroße Stimme im Raum, noch mehr Symmetrie der Kanäle, mehr Detailinformation mit realerer Wiedergabe der Instrumente. Die Gitarrenseiten... Herrlich!  Was ist passiert? Keine Ahnung! Aber das Grinsen im Gesicht bleibt. Ich kann nur sagen, kein Voodoo! KAUFEN!!

Ich werde auf jeden Fall noch viele Tuning-Möglichkeiten von Phonosophie in Erwägung ziehen. Danke nach Hamburg! Noch nie war Tuning so preislich fair und vor allem effizient! Ich empfehle bereits fleißig vielen HiFi-Freunden diese Testaktion! Und nochmal an alle Tuning-Kritiker da draußen: Lasst euch von eurem Gehör leiten und nicht immer nur von eurem Physikblick! Auch Netzkabel klingen, wenn man auch keine zwingende physikalische Erklärung hat.

Stimmt zuerst euer Equipment mit HINGABE ab, kauft euch nichts Überteuertes, aber stimmt fein ab bis hin zu allen Kabeln etc. Und verwendet DANN erst die Aktivatoren. Dann macht das Ganze Sinn! Dann machen die Aktivatoren verdammt viel Spaß!!

 

Kerstin A.

 

Ich höre mit Cambridge Audio Minx Xi und Q Acoustics 2020i Boxen. Ein Freund hat mir diese Geräte ausgesucht und auch für ordentliche Kabel und Aufstellung gesorgt, da ich kein großes Interesse an der Technik habe. Mir ist nur die Musik wichtig. In den letzten zwei Jahren habe ich privat und auf Messen ganz unterschiedliche Anlagen gehört. Für den Preis klang es bei mir mit guten Aufnahmen vor dem Test schon ziemlich gut. Kurzum - ich war mehr als zufrieden.

Mit den Aktivator-Aufklebern auf dem Minx Xi und dem Netzkabel war es dann aber anders. Erst war ich noch unsicher, weil ich es gar nicht mag mir selber etwas vorzumachen. Es half aber Nichts, der Unterschied war zu groß. Nach verschiedenen Stücken von Diana Krall, Hanne Boel und Holly Cole musste ich zugeben, die Gitarre, der Flügel und Stimmen klangen voller und die Musik kam näher. Es klang einfach echter.

Eine Woche später waren die Boxen dran. Aufgeklebt, eine halbe Stunde gewartet und Musik gehört – eine einzige Enttäuschung. „Haben wir die Lautstärke reduziert?“ war meine erste Frage. Die Musik schien leiser zu sein, dazu klang es dumpfer und die Musik schien viel mehr in den Boxen zu stecken. Im Gegensatz zum ersten Test mit dem Cambridge-Teil war ich mir hier sofort ganz sicher. Das ist schlechter als vorher.

Aber nun gut, meine Boxen klangen am ersten Tag auch nicht so gut wie Wochen später. Vielleicht ist es ja mit den Aufklebern ähnlich. Also alle zwei, drei Tage erneut gehört. Am Tag 3 ging es so, Tag 5 war O.K. und was soll ich sagen – jetzt nach einer Woche klingt zum Beispiel Holly Cole oder Big Band Sound wirklich schön, lebendig und mit viel Rhythmus.

So hat sich das bei mir vorher nicht angehört. Ich habe keine Ahnung von der Funktionsweise dieser Aufkleber, genauso geht es mir aber auch mit meinem Handy. Mich interessiert eigentlich nur, ob etwas funktioniert und das scheinen diese Aufkleber zu tun, es klingt jetzt echter als vorher. Was mir besonders auffällt: Stimmen und Instrumente schwingen jetzt deutlicher aus, da war vorher nicht viel zu hören. Zuhause Musik zu hören, bringt mir jetzt noch mehr Spaß als vorher.

 

Matthias Gerdes

 

Meine Musikanlage besteht aus Pioneer und Phonosophie Komponenten wobei die Phonosophie Komponenten fast 20 Jahre alt sind. Ich war also entsprechend gespannt was die 6mm 2D Chips an den Stromkabeln schaffen. Beklebt habe ich auch die Glühbirnen und die Anschlüsse an den Lautsprechern. Der Effekt war dann doch etwas mehr als erwartet, ich habe subjektiv den Eindruck dass die Intensität der Musik um 50 Prozent zugelegt hat. Ein weiterer Effekt ist, dass mehr Lautstärke jetzt auch mehr Spaß macht. Ich denke, dass hat sich gelohnt nicht nur für die Musik Wiedergabe sondern auch für ein gepflegten Videoabend.

Vielen Dank.

 

Rüdiger P.

 

Also Spectral Anlage mit Siltech und kompletter Shunyata Netzversorgung inc. Hydra Filter. Was soll ich sagen "Die Chips machen die Sache noch Runder"
 

Respekt Herr Hansen & vielen Dank

 

Frank H.

 

Erstmals wurde ich auf der High End 2014 durch Ihre kostenlose Testaktion an die Aktivatortechnik herangeführt. Dafür erst einmal herzlichen Dank nach Hamburg!

Bereits durch die Anbringung der Testaufkleber wurde klar, wo "die Reise hingeht". Dabei konnte ich noch nicht einmal alles bekleben, wie empfohlen. Trotzdem haben bei mir sämtliche Komponenten unterschiedlicher Hersteller deutlich positiv reagiert. Besonders krass finde ich jedoch die Qualitätssteigerung bei meinen beiden Kopfhörerverstärkern! Was da noch gekommen ist, ist schlichtweg der Hammer! Vielleicht liegt es daran, dass man sich den Smog sonst direkt über den Kopfhörer in "die Birne" leitet? Egal - mich hat das alles überzeugt! Inzwischen höre ich mit einem Aktstab180, Aktglas20, Aktglas30 sowie kartenweise Aufklebern. Neben den Geräten sind auch Fenster, Spiegel, Heizkörper und Sicherung entstört.

Ich möchte diese Produkte nicht mehr missen, es sind sicherlich auch noch nicht die letzten ihrer Art! Man muss ja nicht alles auf einmal kaufen, aber leichtes Suchtpotential stellt sich schon ein, wenn man von den Teilen begeistert ist ;-)

Aber auch diese Potentiale lassen sich durch den Erwerb der Aktivatortechnik bekämpfen...

Generell gilt jedoch der Tipp "Versuch macht kluch". So sollte jeder selbst durch probehören entscheiden, ob die klangliche Ausrichtung gefällt bzw. die Verbesserungen entsprechend hörbar sind. Wobei mir noch aufgefallen ist, dass hochwertige Komponenten und Aufnahmen, die viel Raum und Atmosphäre enthalten, besonders davon profitieren.

 

Carsten

 

Ich habe die kleinen Chips jetzt erst mal nicht auf eine CD geklebt (kommt später noch), sondern auf die Mittel- und Hochtöner meiner Teufel PC Speaker (Paarpreis 100 Euro), die ich eigentlich zurücksenden wollte. Nach der Aktion hören sie sich nun deutlich räumlicher an auch wenn sie keine Audioengine 5+ draus machen. Jetzt bleiben sie erst mal stehen. Preiswerter kann eine Tuning-Aktion kaum aussehen.

Vielen Dank Herr Hansen

 

Reiner Pfahl

 

Liebes Phonosophie-Team,

für die Zusendung der 10 Entstörchips zunächst ein herzliches Dankeschön. Nach einer kleinen Suchperiode und der Erkenntnis, dass die Chips in Linsengröße sich auf der beigen Transportfolie befinden, habe ich die Klebeaktion fast nach Anweisung vorgenommen, wobei ein beträchtlicher Teil meiner feinmotorischen Fähigkeiten gefragt waren. Je 1 Chip habe ich an den Rand des Plattentellers und an die Seite des Tonabnehmers geklebt, die anderen auf die Verbindungskabel zwischen Quellen und Verstärker. Auch die Eric Burdon CD "til your river runs dry" bekam einen Punkt und einen Vorabtest nach ein halbstündigen Phase im Pausenmodus.

 

Was sich später bei der Anbringung der gesamten zehn Punkte noch intensiver herausstellte, deutete sich bereits jetzt an: Als wäre eine zusätzliche Kraft freigestellt worden, hatte ich den Eindruck, dass das Klangbild über das gesamte Frequenzspektrum hinweg noch lebendiger wurde, als hätten die Musiker einen besonderen spielfreudigen Tag erwischt. Ich rede nicht von einem Quantensprung, sondern von Eindrücken eines HiFi-Freundes, die bei jedem neuen Stück bestätigt wurden. Auch habe ich mich beim Hören dabei ertappt, den Lautstärkeregler immer weiter nach rechts zu drehen, denn wenn es gut klingt, will man es laut.
 

Fazit: Eine preiswerte Möglichkeit fürs Tuning. Danke für die geniale Idee.
Anregung: Bitte prüfen, wie die Anbringung der Chips etwas fummelfreier gestaltet werden könnte.
(Equipment: Phone Linn Basik + Akito, CD Linn Majik, Elektronik Abacus (Prepino+Ampino) LS Neat Acoustics Mom 4i)

Beste Grüße an alle HiFi Freunde

 

Jesko T.

 

Ich war neugierig auf die Aktivator Chips und als Cineast ist eine Verbesserung des Klangs natürlich immer wünschenswert.
Die kostenlose Testaktion war also die Gelegenheit mit den Chips ein wenig zu spielen. Also bestellt und schnell und zuverlässig waren die Chips mit einer Beschreibung da.
Nach neugierigem Studium kam dann die Ernüchterung. Ich habe 10 Netzstecker an 4 Verteilerdosen, Zwei HDMI Kabel, 6 Leuchtmittel (davon zwei Energiesparlampen und vier LED MultiPAR), die gleichzeitig in Benutzung sind. Dazu kommt eine recht umfangreiche Sammlung an silbernen Scheiben.
Also ließ sich meine Idee den Aktivator zu testen erst einmal nicht so einfach umsetzen, denn wo die 10 Chips für ein optimales Ergebnis verteilen? Wenn ich die Verkabelung einmal ändern sollte, dann werde ich mir die Zeit für einen Testaufbau nehmen und dann meine Erfahrungen dazu hier noch ergänzen.

 

Chris Lohse

 

Bei meinen letzten Besuch des HiFi Händlers gab mir dieser einen Briefumschlag der Aktivator Testaktion mit. Ich kenne die Produkte der
Fa. Phonosophie und habe dementsprechend viele im Einsatz, weil ich von der Wirksamkeit überzeugt bin.
Aus diesem Grund wollte ich meinen portablen Player Fiio X3 „tunen“.
Also Gerät geöffnet, auf jeden Chip (6Stück) einen Chip geklebt und wieder zusammen gebaut. Danach zwei Chips auf die Anzeige und einen Chip neben den Kopfhörerausgang und einen neben Line-out Ausgang geklebt.
Meine In Ear Kopfhörer Koss KDX 200 angeschlossen und nach kurzer Einspielphase Flac - Dateien gehört. Wow ... was für ein Sound (Equalizer Höhen auf -1 und Bass auf +3).
Für mich hat sich eine kleine Bühne aufgebaut, was für Kopfhörer eher ungewöhnlich ist.
Ich habe immer lauter gedreht, weil es einfach nur Spaß machte, meiner Lieblingsmusik zu lauschen. Den Klang kann ich nicht beschreiben, er ist aber gegenüber dem Original-Player für mich persönlich nachvollziehbar besser geworden; und das bei meinem Alter von 60+

 

Clemens K.

 

Hallo,
habe die Chips auf die Netzleitungen, auf eine CD und diagonal in die CD Lade geklebt. Getestet habe ich mit Dave Grusin The Orchestral Album da ich diese doppelt habe. Meine Freunde die bei mir zu Besuch waren wussten nicht welche CD eingelegt war. Alle waren sich einig das eine besser klang (präziser und räumlicher) und es war tatsächlich die mit dem Chip.

 

Bin wirklich begeistert.
 

Kurze Frage an das Phonosophie Team
Meine Freunde schickten gleich am nächsten Tag auch einen Frankierten Umschlag zu Ihnen, haben aber leider bis heute keine Testchips bekommen. Können Sie noch damit rechnen oder nicht?

 

Phonosophie Team

 

Hallo Clemens,

es tut uns leid, dass Ihre Freunde noch keine Test Chips erhalten haben. Kurz vor dem Ende der verlängerten Test – Aktion am 14. Juli, sind die beiden Mitarbeiter die für die Aktion verantwortlich sind in Urlaub gegangen. Wir bitten daher noch um etwas Geduld.

Das Phonosophie Team

 

Carsten

 

Würde gern den Labortest von Michael Wyludda mal sehen und vor allem wie und worauf getestet wurde.

Meine Hörerfahrungen jedenfalls bestätigen die Kommentare vieler Anwender. Mehr Räumlichkeit und Leichtigkeit und Lust auf "lauter", weil es einfach nicht mehr nervt, sondern klasse klingt.
Augen zu und die Musik steht im Raum. Als Gitarren- uns Saxophonfan besonders beeindruckend, aber auch Stimmen sind ein Thema für sich.

Vielen Dank an Phonosophie

 

R. Böspflug

 

Hallo liebes Phonosophie-Team

Ich habe fast alle 2D-Aktivatoren aufgeklebt, wie beschrieben (nur keinen auf eine Glühlampe).
Schwierig war das Kleben auf den Kaltgerätesteckern meiner Kabel, die nicht glatt sind sondern eine Kerbe haben.
Dazu eine Frage:
Wie sollte ich die Kleber dort anbringen? Eher einseitig ausgerichtet oder in die Kerbe (die unten eher rund ist) so mittig wie möglich kleben?

Der Hörtest:
Ich muss gestehen, ich war zunächst etwas enttäuscht, ob der vielen positiven Berichte. Die Veränderung war nicht so groß, aber erkennbar.
Mein Eindruck war, dass vor allem der Aufkleber auf der CD die größte Veränderung mit sich brachte.
Um sicher zu gehen, probierte ich den Hörtest am Folgetag erneut:
Nun muss ich sagen: Wow, da ist ja noch richtig was passiert! Was diese wenigen kleinen Aufkleber an Bühnendarstellung und live-Gefühl bewirkten ist schon toll!
Leider macht das scheinbar süchtig und ich muss also reichlich Aktivatoren dazukaufen... :-)

Bin mir aber nicht sicher, ob ich auf meine KEF R 300 tatsächlich auf die Membranen Aufkleben sollte und wenn, wie? Mittig geht nur beim Basslautsprecher...

Ich bin mir aber sicher, dass es sich in jedem Fall lohnt diese 2-D Aktivatoren auszuprobieren und sich an dem veränderten Klang zu erfreuen.

 

Holger

 

Mit Tuningmaßnahmen habe ich bereits Erfahrungen. Unterstellbasen für Komponenten, Kabel für Strom und Signal, selbst Gerätefüße auf hochwertigen Basen haben Einfluss auf den Kettenklang. Nicht jede Tuningmaßnahme eignete sich zur Verbesserung und so war es ein steiniger Weg heraus zu finden, welche Maßnahme meine Anlage nach vorne brachte. Immer wieder auch der Weg zurück und der unvoreingenommene Austausch brachten mich bis zu einem Punkt wo ich glaubte angekommen zu sein.
 

Nun das Angebot mit kleinen Folienaufklebern, die aktiviert und informiert sind, zu experimentieren. Warum nicht, klein, durchsichtig, beinahe unsichtbar sind sie. Ohne eigene Strategie, den Empfehlungen des Herstellers folgend, wählte ich die Punkte für die Chips aus. Dann hören.


Kennen Sie das, wenn man glaubt, die Musik würde gleich stehen bleiben, so von Ruhe getragen vor einem tot-schwarzen Hintergrund? Nur Musik!
Tonal nahmen die tieferen Lagen mehr Kontur an, wurden durchsetzungsstärker. Die mittleren und oberen Lagen wurden hiervon mitgetragen, die Natürlichkeit der Wiedergabe verbesserte sich.
Die Töne atmeten aus dem musikalischen Bild heraus - Dynamik in einer holographischen Abbildung.
Ich habe alle Chips an den empfohlenen Stellen belassen. Die Verbesserung war unstreitig.
Jetzt muss ich mal in die Preisliste schauen und gucken was ich mir noch an Aktivator-Chips leisten will und die nächsten "Entstörungen" planen - die Handhabung ist extrem einfach. Mal schauen was noch geht.

 

Audiophile Grüße Holger

 

Pickerlfan

 

Hallo,
habe die Kleber verwendet um meinen CD Player zu entstören ( Netzkabel, Display, Signalkabel, Feinsicherung, Abschlusskappen für ungenutzte Ausgänge, CD Lade ) und kann mich über eine gesteigerte räumliche Tiefe, wärmeren Klang der Stimmen und Instrumente im Grund-/Mittelton Bereich nebst luftigen, präsenten aber unaufdringlichen Höhen freuen. Besonders deutlich kann ich den Effekt z.B. bei Klavierpassagen nachvollziehen, die einen durch ihren Reichtum an Klangfarben und Feinauflösung in den Bann ziehen und intimer als vorher wirken. Auch die Basswiedergabe wurde präziser und trockener.
Ein Vergleich der CD mit der Wiedergabe des Ripps der CD über meinen Netzwerkplayer ( den ich hauptsächlich als USB D/A Wandler nutze ) zeigt nun Vorteile für den CD Player, während ich vor der Klebeaktion die Wiedergabe im Vergleich als nahezu gleichwertig empfunden habe.
Alles in Allem für mich ein ebenso überraschendes wie erfreuliches Ergebnis, das Lust auf mehr macht.

 

Holger B.

 

Ich will mich kurz fassen:
Alles klingt runder - livehaftig - die Bühne öffnet sich !

Ich war zuerst skeptisch aber schon beim ersten Probehören wurde ich eines besseren belehrt. Ich bin total begeistert.

 

Reinhard

 

Ich hatte schon vor dem Test sehr positive Erfahrungen mit den Phonosophie-Produkten.

PLUGS: Ich hatte schon mit Plugs für meinen Router und die NAS gearbeitet. Ein Plug für den Router brachte sofort eine "deutlichst" hörbare Verbesserungen. Die Musik war schlagartig "sauberer". Ein weiterer Plug für den USB-Port meiner NAS war ebenfalls deutlich wahrnehmbar. Hierdurch wurde der Effekt des Dig-Plugs nochmals verstärkt, wenn auch die Wirkung dann nicht mehr so stark war. Mich hat diese insgesamt extrem positive Wirkung doch sehr überzeugt, besonders deshalb, weil man ja als HiFi-Fan immer wieder etwas ausprobiert. So war ich natürlich gespannt auf die Wirkung der Klebe-Chips.

2D-CHIPS: Die ersten 4 Kleber brachte ich an meine LS-Kabel an. Die Musik spielte dadurch gefühlt etwas langsamer und intensiver. Ich muss zugeben, dass ich nicht damit gerechnet hatte, dass die kleinen Chips diese Wirkung erzeugen würden. Im nächsten Schritt brachte ich dann einen Glas-Chip auf der Rückseite meiner Chakra Twin an. Ziel war hier das Schaltnetzteil zu entstören. Auch diese Maßnahme war extrem deutlich hörbar. Die Musik wurde lauter und konturierter. Die weiteren Maßnahmen an den Eingängen waren dann nicht mehr so wahrnehmbar. Was aber sicher auch daran liegt, dass das Schaltnetzteil am meisten HV macht.

Im nächsten Schritt brachte ich die 2D-Chips an meinen Klimax-DSM an. Hier natürlich wieder im Netzteilbereich, den Eingängen und auf den Wandler-Chips.
Die Besserung bezog sich hier hauptsächlich im Bereich der Detailwahrnehmung. Wobei diese Veränderung natürlich subtiler ausfiel. Ob der DSM selbst gut abgeschirmt ist, oder von der Entstörung des Schaltnetzteiles der Endstufe profieiterte, kann ich nicht genau sagen, weil ich die Veränderung an der Endstufe nicht mehr Rückgängig gemacht habe.
Zum Schluss habe ich die Netzleiste entstört und die die Membranen meiner Magico beklebt, was in diesem Fall aber für mich keine hörbare Veränderung gebracht hat.

Da ich, wegen der Wahrnehmbarkeit von Details gerne mit dem Kopfhörer Musik höre (STAX SRS-3050II-Einheit), starte ich nun den Vergleich Kopfhörer-Anlage. Da war ich nun wirklich etwas geschockt, denn der STAX hörte sich im Vergleich zur Anlage regelrecht "belegt" an. Ich geklebte nun den Kopfhörer-Verstärker und brachte je 4 Chips am Kopfhörer und einen am Kabel an. Und danach war die HiFi-Welt für mich wieder in Ordnung. Der STAX arbeitete jetzt wieder, wie gewohnt Hintergrund- und Geräuschfahnen heraus, die über die Anlage nur bei konzentrierter Hörweise wahrnehmbar sind. Allerdings auf einem höheren Niveau als vor den Maßnahmen.

Tja, ich kann über die Chips nur positives berichten. Sicher erfolgt nicht an jeder Stelle ein extrem deutlicher Effekt. Das liegt aber sicher daran, wo sich in der Gerätekette die Schwachstelle befindet. Sind die Hauptstörfelder (in meinen Fall wohl der Router und das Schaltnetzteil) ausgeschaltet, werden die Höreffekte subtiler.
Doch das Tuning selbst macht natürlich Spaß und das Hobby HiFi lebt ja von solchen Dingen.

Zum Schluss möchte ich mich noch für die immer prompte Beantwortung meiner Fragen bei Phonosophie (Herr Kölln) bedanken. Ein wirklich toller Service.

 

Daniel

 

Meine Anlage: Ayon CD-1, Vincent SV 238, modifizierte Duetta (langjährige Referenz bei Klang&Ton, die angeblich jede Schwäche der angeschlossenen Elektronik hörbar macht)
Mein Test: 2D Aktivatoren an Netzkabeln, Verbindungskabeln, Energiesparlampe und auf CDs
Mein Höreindruck: einfach wow! Erstes Lied war "Moon in the Glass" von Paul Stephenson (Stockfisch). Der Effekt war sofort beim ersten Takt hörbar. Die Gitarren stehen viel plastischer im Raum, sind viel besser auf ihren Klangkörper reduziert und füllen gleichzeitig den Raum mit ihrem Klang viel natürlicher aus. Die Stimme steht mittig wie festgemeißelt, klingt freier, offener, realistischer. Effekt zieht sich bei jeder Musik durch. Für mich am beeindruckendsten: 1.) Von Chören, die einen Leadsänger im Hintergrund begleiten, ist jede einzelne Stimme klar und deutlich herauszuhören. 2.) Das Mehr an Gelassenheit - ich kann am Vincent die Lautstärke je nach Stück um bis zu sechs dB erhöhen, ohne dass es mir zu laut wird oder mich anstrengt. Das wäre ohne die Chips undenkbar gewesen.
Mein Fazit: Unglaublich, wenn ich es nicht mit eigenen Ohren gehört hätte.
Mein Dank: Tolle Aktion, Herr Hansen, die es jedem ermöglicht, Ihre Aktivatortechnik zu Hause auszuprobieren und staunend zu genießen.

 

Fred Sparmann

 

Hi....,habe die Aktivatoren an den Netzkabeln(HMS-an C.E.C. Amp 5300R und am Netzkabel Groneberg TS Premium am CD Player C.E.C.3800 an der Fischleiste und an 3 CD aufgeklebt. Ich habe eine Furutec Rhodium Steckdose für die Fischleiste und eine Gold Feinsicherung im Sicherungskasten(also schon einiges getan)
Zuerst die CD s (Jack Johnson/Nora Jones/Elissa Etheridge dort war der Unterschied nicht so gravierend dann die Netzkabel, da war mit der Zeit mehr Klarheit (Dunkelheit) Ruhe , Neutralität zu hören und zu spüren, sowie die Ortbarkeit war fast weg.  Es schien mir zum Teil leiser als sonst deshalb konnte ich lauter hören und dennoch nicht aufdringlich. Manchmal waren Töne zu hören die ich wie Fehler hörte. Schon ein überzeugendes Ergebnis mit Lust auf mehr.

Fred Sparmann

 

Thomas R.

 

Vielen Dank für das Angebot, die Produkte kostenlos zu Hause zu testen. Grundsätzlich ist es natürlich schwierig, in so einem Test zu validen Ergebnissen zu kommen. Es dauert ja eine Weile, bis man alle Aufkleber platziert und die Anlage wieder verkabelt hat. Der Höreindruck ohne Aufkleber ist dann schon sehr verblasst. Und ein Entfernen der Aufkleber, um noch mal den Zustand ohne zu rekonstruieren, ist auch eher schwierig.
Nun denn. Ich habe geklebt und bilde mir ein, dass die Musikwiedergabe lebendiger wird. Das Klangbild scheint mir größer zu werden, die Lautsprecher sind schwerer ortbar. So weit, so gut. Für den aufgerufenen Preis finde ich das Ergebnis sehr erfreulich. Ich habe mir jetzt noch ein 10er-Set der kleinen Aufkleber bestellt, um nach meiner Digitalsektion (Streamer, Netzteil, Dac) nun auch die Analogsektion zu entstören. Das ist es mir wert!
Frage noch: Mein Set-up besteht hier aus Plattenspieler mit externer Motorsteuerung (Speed Box), Phonovorstufe mit externer Netzversorgung (V-PSU) und Vollverstärker. Wo sind die 10 Kleber am sinnvollsten angebracht?

 

Unbekannt

 

Hallo, nach intensivem Studieren Ihrer Webseite bleibt eine Frage offen: Glauben Sie diesen Blödsinn wirklich, den Sie hier verbreiten?

Viele Grüße

Ein Anonymer Zuhöhrer, dem bei Ihrem Vortrag auf den Westdeutschen Hifi-Tagen fast über geworden ist

 

PHONOSOPHIE Team

 

Hallo Herr Unbekannt.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse an unserer Webseite. Ich freue mich immer wenn jemand unsere Inhalte intensiv studiert. Ich beantworte Ihre Frage natürlich gern in angemessener Ausführlichkeit. Antwort: Ja.

Leider kann ich auf Ihre Frage nicht detaillierter Eingehen,  da es mir nicht möglich war in Ihrem Kommentar etwas mit Substanz zu entdecken.

Daher hier ein paar allgemeine Statements.

Alle von mir hier aufgeführten wissenschaftlichen Arbeiten Havas, Semm oder Hecht können für das Hören nicht ignoriert werden. Auch die Wiener Athem – Studie beweist wissenschaftlich sauber eine signifikante Änderung der Verarbeitung von Nervenimpulsen im zentralen Nervensystem unter GSM Einfluss. Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland – ca. 500.000 Mitglieder/Förderer) hat nach dem intensiven Studium wissenschaftlicher Arbeiten über Mikrowellen-Strahlung eine Grenzwert-Empfehlung von 0,000001 Watt pro Quadratmeter im GSM-Bereich ausgegeben. Der Grenzwert in der BRD ist hierbei 4,5 Watt pro Quadratmeter. Eine DIN-Norm in der ehemaligen DDR lag wie in anderen ehemaligen Ostblock – Ländern auch weit im athermischen Bereich.

Allein der Freiburger- Ärzte- Appell (gegen Handys und DECT-Telefone) wurde von ca. 40.000 Personen unterschrieben. Wer diese eben auch für das Hören extrem wichtigen Tatsachen abtut ist wissenschaftlich und gesellschaftlich uninformiert. Tausende von mir durchgeführte Tests zeigen eine deutliche Reaktion des menschlichen Körpers (HRV-Messungen, Ohrgeräusche, Musikhören) auf Elektrosmog.

Es gibt keine wissenschaftlich anerkannte Theorie über den Weg der Beeinflussung von Elektrosmog auf den Menschen. Aber es gibt wissenschaftlich abgesicherte und von mir empirisch überprüfte tatsächliche Reaktionen des Menschen. Die wissenschaftlich noch umstrittene Theorie von Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl kann alle diese Phänomene erklären. Ich konnte persönlich alle seine Aussagen bezüglich seiner Annahme einer longitudinalen elektromagnetischen Welle mit seinem Experimentier-Set praktisch nachvollziehen und in der Öffentlichkeit vorführen. Solange ich keine bessere Theorie habe die in der HiFi-Praxis ebenso funktioniert wie die Meyl´s, werde ich diese benutzen und auch darstellen.

Jeder kann glauben was er will, jeder besitzt eigene Erfahrungen und Quellen für seine persönlichen Wahrheiten.  Wer aber sagt der Andere sei blöd nur weil dieser einer anderen Meinung ist,  sollte sich ernsthaft einmal mit seinem eigenen Weltbild beschäftigen. Nicht der „Andere“ ist das Problem sondern der welcher anders denkende mit solchen Äußerungen diskriminiert.

Mir ist es übrigens nicht aufgefallen das sogar ein echter „anonymer Zuhörer“ den Vorträgen zugehört hat. Zu welchen „Anonymen“ gehören Sie denn. Gibt es das wirklich „Die Anonymen Zuhörer“? Welches Krankheitsbild steckt dahinter?

Das Ihnen bei der Vorführung über? geworden ist tut mir leid. Mein Tipp: Sie sollten vielleicht nicht in Phonosophie Vorführungen gehen, wenn Sie gegenüber wirklich Neuem so allergisch reagieren.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Maurer, Entwickler der Phonosophie Aktivator - Technik

 

Jens

 

Guten Morgen Ingo, hatte ganz vergessen, das ich von Dir noch die 2D Aktivator Chips hatte. Habe die gestern Abend endlich an Netz- und NF-Kabel angebracht. Was danach mit der Musik passierte, brauch ich Dir eigentlich nicht zu erzählen……
Mehr Raum in der Tiefe und zwischen den einzelnen Instrumenten. Stimmen werden noch verständlicher. Einfach toll, mach weiter so!
LG Jens

 

Peter

 

Hallo Zusammen,

habe auf der HIFI Messe in Bonn Ihre Klebepunkte für die Aktivator Testaktion bekommen.
Habe erst die Kabel nach Ihrer Anleitung beklebt und einen Hörtest gemacht und danach separat eine CD beklebt, Leider konnte ich keine Veränderungen im Klang feststellen. Habe allerdings auch schon viel in Richtung Feintuning an der Anlage vorgenommen.

Trotzdem Danke für diesen kostenlosen Test.
Gruß
Peter

 

Bernhard

 

Anlässlich der Westdeutschen Hifi-Tage in Bonn vor wenigen Tagen besuchte ich auch die Vorführung der Phonosophie. Aktivator-Technologie und war als erfahrener Hifi-Hase sehr beeindruckt. Jedes weitere Teil verbesserte die Wiedergabe für alle deutlich hörbar. Nun gut dachte ich, da spielen auch recht einfache Geräte - allerdings verblüffend gut. Wie wird das bei meiner hochwertigen Anlage daheim sein? Ich erhielt 10 2D Chips mit jeweils nur 6 mm Durchmesser zum Testen. Da meine Anlage bis zum Abwinken optimiert ist, klebte ich 2 dieser Chips auf die USB-Verbindung zwischen Festplatte und Vorverstärker und zwei weitere auf die HDMI-Verbindung zwischen DVD. Player und Vorverstärker. Die anderen sechs habe ich noch gar nicht eingesetzt. Leute, ich saß nur noch kopfschüttelnd vor meiner Anlage. Musik von der Festplatte spielte nun viel freier, aufgeräumter, klarer und sauberer. Die Räumlichkeit legte noch deutlich mehr zu. Je länger ich hörte, desto deutlicher die Verbesserung. Also Wechsel auf den DVD-Player. Rein mit der DVD Minimum-Maximum von Kraftwerk, die mir als sehr gute Aufnahme bekannt war. Selbst bei Stereowiedergabe drehte ich mich erst mal um, ob die hinteren Lautsprecher auch wirklich aus waren, so wunderbar war die Räumlichkeit. Das Klangbild gewann enorm an Auflösung, Sauberkeit und auch Wucht. Wenn schon diese kleinen Aufkleber solch eine Wirkung entfalten, würde mich schon interessieren, was dann erst durch den Einsatz von einem Aktivator direkt unter dem Player, der Aktivatorlampe und dem Stein zur CD-Entstörung möglich wird. Ich denke, ich werde es bald wissen.

Stefan

 

Hallo habe heute die Aktivator Testaktion bei mir zuhause durchgeführt, und war sehr gespannt darauf was die Aktivatorchips Klanglich bringen. Ich höre und mache Hifi schon seit 25 Jahren bin ein absoluter Freak! Bis jetzt konnte ich bei mir immer alles klar nachvollziehen, Stecker, Kabel, Sicherung, Filter usw. Leider musste ich bei den Aktivatorchips
feststellen das nichts zu hören ist, also absolut null unterschied .Schade eigentlich dachte ich jetzt kann ich noch mal Optimieren. Aber trotzdem danke für den kostenlosen Test.
mfg kluge

Stefan

 

Nach ausführlichen Tests der Aktivatorchips. Kann ich nur sagen bei mir hat es nicht absolut gar nicht funktioniert. Schade!
mfg kluge

Jochem Breiden

 

Hallo Herr Hansen,
war heute auf der AAA in Krefeld und habe gerade Ihre Aktivator Punkte auf Netzkabel und eine CD geklebt. Wie schon in der Vorführung gezeigt und gehört, hat sich schon etwas verändert, die Instrumente waren etwas besser getrennt, der Raum leicht größer und es klang insgesamt klarer und auch lauter. Ich denke werde in Zukunft noch mehr bei Ihnen testen.

Gruß Breiden

Jochem Breiden

 

Hallo Herr Hansen,
war heute auf der Präsentation der AAA in Krefeld. Die Test Aktivatorchip habe ich sofort verwenden, auf einer CD und den Netzkabel der beiden Endstufen, des Vorverstärkers und des CD-Players. Ich meine, alles Instrumente sind klarer voneinander getrennt und es hört sich detailreicher an. Die Bühne wird insgesamt etwas voller. Hätte ich nicht erwartet. Ich glaube hier wäre bei mir noch weiterer Bedarf.

Gruß JB

Markus H.

 

Ich war schon seit langem neugierig auf die Aktivator-Technologie und konnte sie endlich live auf den Westdeutschen-HiFi-Tagen 2014 erleben. Ich war im Vorfeld sehr skeptisch, aber die Vorführung von Herrn Hansen dort hat mich nicht nur überzeugt, sondern war sehr beeindruckend. Das Ein- und Ausstecken des „Aktivator Powerplug“ in die Netzleiste brachte einen hörbaren Unterschied der schlicht unglaublich war. Nach dieser Vorführung war ich gespannt, was das Aktivator-Testset bei mir zuhause bewirken würde. Nach einem Monat hatte ich nun endlich Zeit es ausgiebig zu testen.
Ich finde es unglaublich was diese 10 kleinen 2D-Aktivatoren bewirken. Irgendwie ist die Bühne jetzt viel größer, lebendiger und klarer. Ich habe keine Ahnung wie das funktioniert, aber meine Anlage macht jetzt auf jeden Fall mehr Spaß. Ich kann mich nur nochmal für das Testset bedanken und jedem raten es selber mal auszuprobieren!!!

Noch ein Verbesserungsvorschlag:
Es wäre gut noch D/A-Wandler mit USB-Eingang und Röhrenverstärker in die Effizienz Matrix aufzunehmen. Ich hätte da ein Modell mit einer Treiberröhre, zwei Endstufenröhren & Ausgangsübertrager pro Kanal plus Netztrafo im Betrieb und wäre interessiert was man da in Sachen Aktivatortechnologie machen kann.

Johann

Danke für die Testaktivatoren, die ich ungeachtet unter den High End Prospekten aus München vor kurzem entdekt habe. Weis nicht einmal mehr wie ich zu diesen durchsichtigen 6 mm Scheiben gekommen bin die es in sich haben. Aufgeklebt auf meine im Jahr 1990 gekaufte CD vom Jean Michel Jarre Oxygene, und abgespielt mit Yamaha 7.1 Surround AV Receiver DVD Player Lautsprecher Canton Ergo Serie. Es gibt eine deutlich hörbare Klangverbesserung. Der Raum wird Plastischer, die richtung aus der die Instrumente kommen präziser. Insgesamt das ganze Klanggeschehen kräftiger. Obwohl ich nur diesen einzigen kleinen Chip kleben hab. Insgesamt 8 Chips auf CDS, 2 Chips auf Blu Rays. Besorg mir noch mehr von diesen Wunderscheiben für Stecker Verbindungskabel usw.

Grüß Euch Johann

 

Wolfgang

Zu guter Letzt der Treffer!


Ich habe ja schon ein paar der Aktivator Produkte ausprobiert, mich herangetastet, und habe mir zT mit Mühe einreden müssen, einen Unterschied zu hören. Mit steigender Skepsis und Enttäuschung habe ich dann auf Anraten meines Händlers einen "letzten" Versuch gestartet - zwei Aktivatorstäbe auf die Heizkörper hinter meiner nicht allzu kleinen Naim-Kette. Das war wohl der neuralgische Punkt. Mit einem Schlag ein wesentlich feineres, aufgeräumteres Klangbild. Ich hätte das nicht (mehr) für möglich gehalten.

Ich beginne meine Sichtweise auf das Preis-Leistungs-Verhältnis von Phonosophie-Produkten zu ändern ...

 

Marco

Die Phonsophie Aktivator Technik kenne ich nun schon einige Zeit, bin diese aber aufgrund von zahlreichen Störquellen im Haus, wie Heizungspumpen, Transformatoren, Zeitschaltuhren, Metallelemente, Glasbilderrahmen, Sicherungsautomaten, etc. auch weiterhin am Testen. Schon vor Jahren habe ich mit meiner damaligen Anlage nach und nach das Gefühl bekommen, dass die Kette einfach nicht mehr so klingt, wie sie klingt. Der Spaßfaktor (Naim-Kette mit Phonosophie Zubehör), das Fußwippen war nicht mehr gegeben und ich habe dies seinerzeit auf Raum und schlechte Stromqualität im Netz zurück geführt. Gesundheitliche Probleme aufgrund zunehmender Mobilfunkstrahlung brachten mich dann zum Thema HF und Elektrosmog. Hiermit habe ich mich dann jahrelang intensiv beschäftigt, vieles ausprobiert , zahlreiche Seminare zu den Themen besucht und interessiert Vorführungen von Herrn Hansen über seine Aktivator Technik verfolgt.
Da ich bereits bearbeitete / informierte Glaskristallprodukte anderer Hersteller im Haus genutzt hatte, war ich bei den ersten Versuchen mit Activator-Produkten eher zwiegespalten. Es klang hörbar anders, dunkler, der Bass trockener, aber noch nicht natürlich genug oder nach mehr live. Nach zahlreichen Gesprächen mit meinem Händler, erscheint es wichtig, die Activator-Produkte an den richtigen Stellen zu platzieren und länger einwirken zu lassen. Auch die gegenseitige Beeinflussung mit Fremdprodukten ähnlicher Art und gegenläufige Wirkrichtungen sind zu beachten. Ich bin dann der Empfehlung der Phonosophie-Matrix gefolgt und habe alle Fremdprodukte in direkter Nähe der Hifi-Geräte entfernt. Jetzt begann das Klangbild hörbar einzurasten, das Timing war wieder da, Stimmen klangen viel fokussierter, die Klangbühne erschien noch realistischer, viel selbstverständlicher und die Durchhörbarkeit wurde gesteigert. Manchmal wirkte das Klangempfinden aber auch schlanker, so wie ausgedünnt, als würde etwas fehlen. Der Gegencheck brachte dann aber Klarheit. Durch Entfernen der angebrachten Aktivator Produkte klang es plötzlich irgendwie falsch, wie mit Equalizer verstellt, verschwommen, dumpfer und weiter weg. Was zuvor als normal empfunden wurde, stellte sich im Vergleich als Fehler oder Störung, verursacht durch HF-Strahlung, heraus und meine Vermutung, dass die Anlage durch eben solche nicht mehr so klang wie früher, wurde bestätigt.
Wir wohnen auf dem Land, haben kaum Handyempfang, mein Hörraum befindet sich im Keller und dennoch ist selbst für einen „Wenigmusikhörer“ deutlich wahrnehmbar, dass es mit Activatortechnik besser klingt. Voraussetzung ist jedoch die Anbringung an den richtigen Stellen und eine gewisse Anzahl an Entstörprodukten. Es kann nämlich passieren, dass der Klang durch eine bestimmte Maßnahme, z.B. Entstörung einer Netzleiste zu hell oder dunkel erscheint, was aber dann durch Entstörung einer weiteren Störquelle, z.B. Wandsteckdose oder Sicherungskastens wieder in Balance kommt. Es lohnt hier auf jeden Fall zu testen, denn jeder offene Eingang am Gerät, jede Sicherung im Wandkasten wirkt wie eine Antenne und jedes Metall- oder Glaselement verstärken, bzw. verwirbeln die Strahlung zusätzlich. Und die Strahlenbelastung durch technische HF-Einwirkung wird in Zukunft bestimmt nicht abnehmen. Der Mensch, der ja auch mittels Elektrizität funktioniert und auch der Raum reagieren wegen der vorhandenen Wassermoleküle sehr sensibel auf Mobilfunkstrahlung. Ob dabei die technische Erklärung von Phonosophie zur physikalischen Wirkung von Skalarwellen zu 100% korrekt ist, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilen, Fakt ist aber, dass technisch erzeugte elektromagnetische Wellen eine andere Struktur haben wie in der Natur, die Elektronen sind hier anders informiert. Dagegen herrscht in der Natur eine perfekte Ordnung, auf die auch der Mensch „eingeschwungen“ ist. Ohnehin ist alles nur Schwingung, dass haben auch Physiker wie Albert Einstein oder weitere Nobelpreisträger bereits festgestellt. Auf die technischen Schwingungen reagiert der Körper dabei immer mit Stress. An Aufenthaltsorten mit größerer Menschenansammlung, z.B. in öffentlichen Gebäuden, hat man manchmal Schwierigkeiten den Gegenüber gut zu verstehen. Auch hier hört es sich „weit weg“ an, wie hohl, das Hörvermögen wird durch Mobilfunkstrahlung beeinflusst. Phonosophie bringt diese unstrukturierten Wellen mit der Aktivator Technik wieder „in-Form“ und das Klangbild wirkt dadurch natürlicher, eben mehr live. Mittlerweile habe ich schon auf den Metallbügeln meiner Brille, auf den Autoscheiben und auf meinem PC –Bildschirm Aktivator 2D-Chips kleben. Bessere Sicht, weniger Ermüdung und reduzierte Dioptrienzahl der Brillengläser sind die Folge - und das ist nun auch noch mehr life.

 

Dieter

Aktivatoren angebracht, und gehört. Ja, es wirkt alles etwas gelöster und strammer. Ich will jetzt nicht in Euphorie verfallen, und mit "riesigen Räumen", "Ablösen von den Lautsprechern" etc. langweilen. Diese Attribute besaß meine Anlage bereits vorher. Aber ja, die Musik spricht mich gefühlsmäßig unter den neuen Bedingungen an, und das ist ok. Besser jedenfalls, als irgendwelche zig-tausend Euro teuren Schwachsinnskabel, bei denen bestenfalls der Hersteller/Verkäufer etwas dabei gewonnen hat........

 

marco  

hallo herr hansen und team,
vielen dank für ihr testset!
nicht mal annähernd hat ein tuning produkt solch eine klangliche verbesserung in meiner kette bewirkt,wie die gestern abend aufgeklebten "bobbel"...
muß aber auch erwähnen,dass ich vor keiner tuningmaßnahme so skeptisch war wie vor dieser!
ich erspare ihnen und mir die ausschweifenden subjektiven hörempfindungen und schließe mich allen positiven vorrednern an!
aber ein bißchen euphorie muß noch sein: das ist der hammer*****ich bin gespannt auf ihren workshop!

 

Ralf

Da stand ich nun mit dem Briefumschlag in der Hand, den ich auf der Hifi Messe am letzten Wochenende von Herrn Hansen in die Hand gedrückt bekam, dessen Inhalt 10 dursichtige Klebeplättchen aufwiesen. Etwas nervös stand ich dann vor meiner Anlage. Einen Phonosophie P3 und eine Steckerleiste hatte ich schon von der Marke und einen schönen Marantz KI Pearl Limited Verstärker der meine Hans Deutsch 312er befeuert, war aber irgendwie nie so richtig zufrieden. Ne! Dachte ich mir.....also Kristalle kann ich mir ja noch vorstellen, dass die irgendwas abgeben, aber diese hauchdünnen "Elementarteilchen"? Na gut, nochmal die Anlage in Ruhe ohne Aktivator gehört und dann ran mit den Teilchen............BOA!!! Habe alte Platten wie Pink Floyd, AC/DC, Mike Oldfield, die ich am Verstärker immer im Grundton bzw. Bass anheben musste....und nun?..... Nichts anfassen! Nullstellung am Bassregler kann bleiben, weil die Dynamik dermaßen zupackt, dass ich sogar bei einigen Platten den Basspegel senken muss, weil er sonst wummert, was aber auch an den Hans deutsch 312 liegen kann....ABER.....der Sound kommt endlich frei von den Boxen und steht groß zwischen ihnen. Alles ist klarer, weiter und entspannter, sodass mich ich mich dabei erwische den Lautstärkenregler immer weiter aufzureißen und in einen Live Rausch komme. Die Platte von Witchcraft "Legend" z.B blieb immer etwas dumpf vorher und nun? Genau so muss die Aufnahme sein....geil! Dynamische E-Gitarren und treibendes Schlagzeug, halten mich in Atem. Alles passt auf einmal viel besser......Also, mich hat`s sehr gefreut und die Skepsis ist gewichen.
Liebe Grüße

 

Claus

Seit über zwei Jahren nutze ich schon Aktivator-Technik. Bei mir ist jede Steckdose und jede Glühlampe in der Wohnung entstört, jede Glasfläche, jede Buchse usw. Bis jetzt habe ich keinen Cent bereut, den ich in diese Technik investiert habe. Im Gegenteil. Sie hat mir Hörerlebnisse in einer Qualität und Intensität beschert, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Das i-Tüpfelchen war allerdings kürzlich der Erwerb einer, wie ich fand, sündhaft teuren Flasche CD-Flux Aktivator, einer Reinigungsflüssigkeit für CD-s. Auch die ist allerdings mehr als jeden Cent wert. Mein Creek Destiny 2 CD-Player erzeugt nun Signale, die den Aaron XX Vollverstärker dazu veranlassen, wahre Klangkathedralen in den Hörraum zu projizieren (Nils Peter Molvaer "Switch","1/1", Baboon Moon", Bach Orgelwerke, Andras Schiff: Beethoven Klaviersonaten, Cassandra Wilson "Another Country", "Silver Pony"), die Canton Reference 7.2 DC Lautsprecher erblühen förmlich. Alle Instrumente und Stimmen bekommen mehr Körper und positionieren sich deutlicher im Raum. Diese Wirkung lässt sich sogar noch steigern, wenn man einen 6 mm Chip auf die CD klebt. Klingt komisch, ist aber so. Ich denke, man muss die Technik nur konsequent anwenden. Dann gibt's Riesenbelohnung. Wer das nicht hört, sollte zum Arzt gehen.

 

Thomas R.

Vielen Dank für das Angebot, die Produkte kostenlos zu Hause zu testen. Grundsätzlich ist es natürlich schwierig, in so einem Test zu validen Ergebnissen zu kommen. Es dauert ja eine Weile, bis man alle Aufkleber platziert und die Anlage wieder verkabelt hat. Der Höreindruck ohne Aufkleber ist dann schon sehr verblasst. Und ein Entfernen der Aufkleber, um noch mal den Zustand ohne zu rekonstruieren, ist auch eher schwierig.
Nun denn. Ich habe geklebt und bilde mir ein, dass die Musikwiedergabe lebendiger wird. Das Klangbild scheint mir größer zu werden, die Lautsprecher sind schwerer ortbar. So weit, so gut. Für den aufgerufenen Preis finde ich das Ergebnis sehr erfreulich. Ich habe mir jetzt noch ein 10er-Set der kleinen Aufkleber bestellt, um nach meiner Digitalsektion (Streamer, Netzteil, Dac) nun auch die Analogsektion zu entstören. Das ist es mir wert!
Frage noch: Mein Set-up besteht hier aus Plattenspieler mit externer Motorsteuerung (Speed Box), Phonovorstufe mit externer Netzversorgung (V-PSU) und Vollverstärker. Wo sind die 10 Kleber am sinnvollsten angebracht?

Steffen Borchard

Ich war auf der High End 2014 und besuchte dort den Phonosophie-Raum. Leider kam ich zum Workshop bzw. Präsentation zu spät und bekam nur noch den Schluss mit. Trotzdem konnte ich an der Aktivator-Testaktion teilnehmen. Zu Hause angekommen war ich sehr sehr skeptisch was die Aktivator-Chips betrifft aber trotzdem offen und neugierig darauf. Also fing ich an die Chips streng nach den Vorgaben der Anleitung an den entsprechenden Stellen anzubringen. Entfette die Stellen vorsichtig mit Reinigungsbenzin ( hat den gleichen Effekt wie reiner Alkohol, ist ja im Prinzip auch nichts anderes ) und klebte die Chips drauf, während ich das Tat kam ich mir dabei ein bißchen komisch vor, dass Solls jetzt sein, das soll ein Effekt erzeugen, kann ich mir nicht vorstellen und meine Skepsis wuchs. Nachdem ich fertig war schaltete ich meine Röhre an und ließ sie 20 min. Vorglühen. Anschließend gab ich die von mir präparierte CD ( Brothers in Arms von den Dire Straits ) in meinen CD-Player, setzte mich auf meine Couch und drückte Play. Nach den ersten 30 Sek. konnte ich keinen wirklichen Unterschied feststellen und dachte mir " Naja, hätte ich mir denken können das da nichts passiert". Doch plötzlich in der Mitte des ersten Titels fing der Klang an sich auf einmal langsam zu ändern, " Was ist den jetzt los??". Die Musik wirkte auf einmal leichter, lebendiger, agiler, echter, freier. Der Prozess setzte sich weiter fort bis zum Ende des 2. Titels, danach blieb es bei dem erzeugten Klangbild. Ich dachte die ganze Zeit " Das gibt es doch nicht, das Bilde ich mir bestimmt nur ein, das kann doch nicht sein". Die Musik löste sich viel leichter vom Lautsprecher, stand mehr im Raum und wirkte lebendiger und detailreicher. Und trotzdem ganz sanft und leicht, eine lebendige Leichtigkeit. Die Musik als eine Leichtigkeit des Seins. Ich konnte es nicht glauben, entspannte mich, war einfach nur begeistert und fing an spontan an zu lachen, weil ich es einfach nicht glauben konnte was ich da hörte. Weil ich die ganze Zeit dachte das ich mir das nur Einbilde ließ ich meine Euphorie über den Tag setzten und nahm mir der Sache am nächsten Tag noch einmal an. Es war wieder genau das selbe, ich bilde mir das nicht ein, der Effekt war wirklich da. Ich kenne meine Anlage und die CD sehr gut aber so hatte ich sie noch nie gehört. So etwas müsste viel mehr publiziert werden! Ich muss aber auch dazu sagen das man sich das nicht als Riesenschritt vorstellen sollte und das man den Unterschied nur dann mitbekommet wenn man auf sensible Feinheiten achtet und wahrnehmen kann. Es ist kein Schlagartiger Effekt. Trotzdem ganz große Klasse. Vielen Dank und weiter so, bin gespannt was noch alles so in meiner Anlage steckt.

 

Friedhel Gier

Alle Punkte geklebt,fummel, Acapella Celesta ML Vollverst.exposure cd tiefer raum,lautsprecher nicht mehr ortbar stimmen sehr schön grosse bühne.Gruss F.Gier

 

Manuel Adrenalin

Ich war auch auf der High End 2014 und habe die meiste Zeit bei Phonosophie verbracht weil ich es faszinierend fand was ich da hörte. Ich habe auch mit bekommen wie viele Skeptiker sich dort von dem Klanggeschehen überzeugen konnten. Ich habe also auch die Chips mit nach hause bekommen und den unterschied mit einigen freunden und auch meinen Eltern angehört also leute die sich nicht so sehr mit High End bzw. Hifi beschäftigen
und ALLE haben sofort einen deutlich Unterschied gehört z.b. die Instrumente werden viel größer dargestellt, lebindigere Stimmen und auch ich konnte gleich mehr Räumlichkeit festellen. Mir ging es änlich wie Steffen ich hatte meine Anlage noch nie so gehört (Elac FS 247 und Teac A-H01 Musik vom Laptop) und ich war genau so Euphorisch. Seitdem ich diese Chips benutze möchte ich nicht mehr ohne sie hören. Ich werde auf jeden fall noch in mehr Aktivator Produkte investieren meiner Meinung nach die Effektivste Klagsteigerung was es gibt. Vielen Dank an Phonosophie
Gruß Manuel

 

Steffan Truchsess

Ich war nicht auf der Messe, habe mir die Kleber zuschicken lassen.Ich weiß nich wie ihr das macht, aber es funktioniert. Die Bühne ist plötzlich größer und dynamischer ist es geworden. Hab nur ein Paar DALI Zensor und Sony Blue Ray mit ´nem Arcam Verstärer, doch das macht irgendwie mehr Spass jetzt. Werd wohl noch ein paar mehr davon brauchen. Gruss Steff

 

Thomas Schneider

Liebe Aktivator-Gemeinde (und nur die lesen hier mit..),
also erst einmal finde ich es schade, dass dieser Blog so gar nicht angenommen wird.
Jetzt waren doch so viele Menschen in München, haben am Workshop teilgenommen und sich beschenken lassen. Hat wirklich noch keiner geklebt? Oder sitzt Ihr alle noch vor Eurer Anlage und überlegt Euch, ob das nun was bringt oder nicht?
Ich war zweimal bei Herrn Hansen, habe mir zweimal den Workshop reingezogen und auch zweimal die Kleber abgefischt. Seit vielen Jahren beobachte ich das Schaffen von Herrn Hansen, habe seit langer Zeit enorm viel Spaß mit meinem P3 und möchte den keinesfalls jemals wieder hergeben. Außerdem habe ich seit einem Jahr zwei Glaschips 50 im Einsatz und bin immer wieder erstaunt, was diese beiden Chips unter Verstärker und CD-Player anstellen. Dies ist auch in den Workshops durch den einfachen mit/ohne Vergleich schön nachvollziehbar.
So. Und jetzt also die 6 mm – Kleber: Fummel fummel. Die Dinger sind klein, halten am Finger besser als auf den Steckern und vor allem sind Sie annähernd unsichtbar und nicht mehr auffindbar. Also kaufen würde ich deshalb, wenn überhaupt, die schwarze Ausführung.
Meinen ersten Satz habe ich genau nach Anleitung geklebt (was an Wireworld-Steckern auch nicht ganz einfach ist). Die Lampenfassung musste ich weglassen, weil an meiner Halogenlampe auch die Fassung ganz schön Wärme vom Leuchtmittel abbekommt.
Der zweite Satz kam auf die Verbindungskabel vom Plattenspieler, auf den Tonabnehmer, Netzteil, sowie an die Anschlußterminals der Lautsprecher.
Erste Hörsession mit Cassandra Wilsons The Pop Side mit Klebechip auf der CD, aber ohne Glaschips. Mit viel viel Einbildung eine kleine Verbesserung in der Raumgröße, evtl. auch etwas schärfer umrissener Tiefbass. Wie auch mit den Glaschips steigert sich die Wirkung in den ersten Tagen etwas, aber trotzdem würde ich die 60 Euro lieber in zwei gute Platten oder besser eine Flasche Barbaresco investieren. Das ist der „Raumerweiterung“ sicher zuträglicher.
Zweite Session mit den Glaschips unter Laufwerk des CD-Players und unter dem Trafo des Verstärkers. So. Und jetzt geht die Sonne auf. Natürlich sind 500 € auch eine andere Hausnummer, aber jetzt macht das ganze Sinn. Ich weiß nicht, was da physikalisch passiert (weiß ich bei meinen Harmonix-Untersetzern auch nicht), habe auch die ganzen erhältlichen Erklärungen nicht verstanden, ist mir aber auch egal. Die Glaschips sind gut. Vielleicht muss man daran glauben, denn Glaube versetzt bekanntlich Berge.
Die großen Chips finde ich gut, die Sicherungen von Phonosophie sind o.k., bei den Netzleisten habe ich keine deutlichen Unterschiede zwischen Aktivator- und Normalversion gehört.
Aber die kleinen Chips ? Na ja. Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr erhofft. Kaufen würde ich sie mir nicht.
Ansonsten weiter so, Herr Hansen. Und viele weitere Workshops und Hörsessions im Namen der Livehaftigkeit.

 

H. Fertiel

Zunächst mal: Ein ganz großes DANKE an Herrn Hansen und sein Team für die diesjährige Show auf der Highend und die kostenlose Abgabe von AktivatorChips zum Ausprobieren. Klasse! So kann man einfach der Sache in aller Ruhe auf den Grund gehen.
Einen chip bekam ich gleich auf der Messe auf die mitgebrachte CD geklebt. Zusätzlich wurde diese auch noch mit CD-Flux von Phonosophie behandelt. Kaum 5 Minuten zu Hause schnell in den CDP geschoben und gehört:
Ergebnis: größere räumliche Tiefe und bessere Durchzeichnung des Klangs der einzelnen Instrumente - echter, klarer, autentischer. Leicht zu hören, obwohl ich sehr müde war nach einem langen Messe-Tag. Also: Erster Eindruck sehr gut.

Die übrigen Chips werde ich mal in Ruhe und nach der gegebenen Anleitung testen und dann wieder berichten.

NOCH WAS GANZ WICHTIGES: Dieser Blog und vor allem die Kommentare sind sehr versteckt. BITTE einen Link auf der Hauptseite setzen und zwar direkt zu den Kommentaren. Das iast wirklich spannend und dann machen hoffentlich auch viel mehr mit. Die Sucherei ist etwas nervig.

Grüße H. Fertiel

 

Ulrich Hilger

Testaktion Aktivator High End 2014:
Ich bin von Phonosophie positiv beeindruckt und das auf verschiedene Art und Weise:

1. Marketingmaßnahme
Noch "einfühlsamer" (sprich: umsonst) und "risikoreicher" (sprich: Negativkommentare im Internet) kann man doch sein Produkt nicht bewerben.
Hier muss sich ja einer 100 %ig auf der sicheren Seite fühlen - das waren meine ersten Gedanken - und dementsprechend war meine Erwartung groß.
Also: Großer Respekt und ein ganz dickes Dankeschön an Herrn Hansen und sein Team für diesen Weg.

2. Klangverbesserung
Kam in den Genuss von zwei Testreihen - also 20 Chips.
Habe sie - gemäß Anleitung - auf die Netzkabel und Verbindungskabel geklebt - allerdings weder auf die Glühbirne noch auf eine CD, dafür zwei auf das Laufwerk des CD-Transports.
Die Verbesserung des Klanges war - ich kann es nicht anders sagen - mehr als deutlich (salopp ausgedrückt "ich war von den Socken"): mehr Klarheit, mehr Konturen, mehr Details, längeres Ausschwingen der Töne - eigentlich genau das Quentchen, was mir (noch) an meiner Anlage gefehlt hatte (VerityAudio Lautsprecher, ML Endverstärker, Octave Vorstufe, Wandler Naim, Laufwerk Meridian, Kabel Purist Audio, HMS).

3. Preis- / Leistungsverhältnis
Unglaublich, eigentlich "sagenhaft" gut - wüsste nicht, was auf dem High End Sektor auch nur annähernd mit diesem finanziellen Einsatz (bei mir) konkurrieren könnte.
1. Beispiel: Habe vor Jahren den Acoustic Revive Disc Demagnetizer RD-3 gekauft - Preis ca. EUR 450,-. Also vor jedem Abspielen beide Seiten der CD entmagnetisieren. Der Unterschied ist jedes Mal hörbar (ich war/bin damit zufrieden). Den Unterschied nach dem Bekleben mit den Aktivator Chips würde ich zwei bis drei mal besser einschätzen als das o.g. Entmagnetieren.
2. Beispiel: Hätte mir ein Händler irgendein neues Kabel (für z.B. EUR 800,-) verkauft, wäre ich mit der (so im Gegenwert für EUR 60,- erlebten) Klangverbesserung für den Geldeinsatz von EUR 800,- zufrieden gewesen (und hätte es "geschluckt").

Meine Vermutung:
Wie ich die Aktivator-Technikerklärung verstanden habe, kann diese doch "nur" Störungen minimieren. Das heißt doch im Umkehrschluss, nur der Klang, den man hört, kann "frei gelegt/gesäubert"(was auch immer) werden. Und logisch weitergedacht also: je besser der bereits bestehende Originalklang der Anlage vor Einsetzen der Aktivator-Technik ist, desto wirksamer wird das Klang-Ergebnis nach der "Säuberung".
Mit anderen Worten: Es bleibt bei allen, allgemein üblichen Tuningmaßnahmen (ideal zueinander passende Geräte, Aufstellung, Stromversorgung, Raumtuning usw.) im Vorfeld. Je besser diese umgesetzt sind, um so effektiver die Klangverbesserung.
Vielleicht erklärt das die offensichtlich unterschiedlichen Ergebnisse als auch die Tatsache, dass vielleicht die "Verschmutzungen" an verschiedenen Orten und/oder Räumen erheblich stärker differieren (und "Säuberungen" unterschiedlich wahrgenommen werden).
Jedenfalls die (gerade) im High End Sektor oft gepflegte These "Nur was teuer ist, kann gut sein", ist für mich hier frappierend widerlegt.

Mein Fazit:
Werde bestimmt in nächster Zeit in weitere Chips von Herrn Hansen investieren und weitere, (teurere) Aktivator Artikel testen. Ich freu mich darauf.

Eine Grundskepsis treibt mich allerdings noch um (habe darüber nichts gefunden und dürfte von Allgemeininteresse sein):
Wie lange hält eigentlich die Wirkung der jeweilig von Phonosophie behandelten Artikel an? - Wochen, Monate, Jahre, für immer? Hängt es auch vom Grundmaterial ab?

Über eine Antwort von Phonosophie würde ich mich freuen.

Wir wünschen Phonosophie Durchhaltevermögen und viel Erfolg, dass ihr "neuer Ansatz" mit der Aktivatortechnik als "normale" Tuningmaßnahme ihren gebührenden Erfolg findet.

Ps.
Wir erinnern uns, dass Herr Kühn von Audioplan vor ca. 25 Jahren mit seinen Entdeckungen/Thesen zur Wichtigkeit der Stromaufbereitung für die Voraussetzung eines guten Klanges auch nicht überall offene Ohren fand und wie hat sich diese Erkenntnis mittlerweile durchgesetzt. Ist diese Paralle zur Aktivator-Technik zu gewagt?

U. Hilger

 

Phonosophie Team

Hallo Herr Hilger,
vielen Dank für den Kommentar.

Wir haben für die am häufigsten gestellten Fragen eine FAQ auf dieser Website erstellt. Darunter auch die Frage nach der Dauer der Wirkung.
Zitat aus unseren FAQ´s:
Frage: Lässt die Qualität der Aktivator-Produkte mit der Zeit nach?
Antwort: "Alle Tests zeigen eine dauerhafte Wirkung. Es handelt sich zwar um eine elektromagnetisch wirkende Struktur, aber die Zerstörung dieser Struktur ist nur mit extremen Hochfrequenzbestrahlungen und extremen magnetischen Einflüssen und extremen Temperaturen möglich, die in dieser Form nicht in Haushalten vorhanden sind. Auch an Magneten in Lautsprechern und Bestrahlungen im GHz- Bereich konnte selbst über Jahre keine Veränderung der Wirkung festgestellt werden."

Wir hoffen die Frage damit beantwortet zu haben und freuen uns auch auf weitere Fragen die wir sehr gern beantworten werden.

Das Phonosophie Team

 

stefan 

 

Ich habe von dem kostenlosen Test gelesen und für meine Freunde welche bestellt...Ich vermute nur, daß die Wirkung dieser kleinen Chips für viele nicht "der Hammer" ist.....
Dazu vielleicht nur zum Mut machen für Einsteiger meine Entwicklung zu den Produkten von Phonosophie.....
Ich wollte vor 3 Wochen nur die Netzsicherung (aktiviert) kaufen....Bin dazu zu ins Klangatelier in Berlin gefahren...Herr Nehls gab mir so ein paar Tipps und Hinweise, die ich als "deutscher Ingenieur" mit Skepsis aufnahm...(grins)
Ich kaufte eine neue Netzleiste und den Poweraktivator mit der kleinen Antenne...Alles ergab deutliche qualitative Sprünge....Dann hab ich die 140- er Glasscheibe unter meinen Oppo 105 gelegt und bin total begeistert über die Wirkung dieses Teils. Diese tritt übrigens sofort ein !!! Große Bühne, feine Auflösung....Also mein Tip, dieses Teil unbedingt ausprobieren....
Auch wenn ich die Funktionsweise nicht so ganz verstehe.., wer hören kann, hat hier, bezogen auf den Gesamtwert einer Musikanlage, ..mit relativ geringem finanziellen Aufwand die Möglichkeit seine Anlage zu verbesseern.

 

Viel Spaß dabei!!
PS: Bin übrigens kein bestellter Kommentator...:-)

 

Blacky Schwarzmann

 

Ich muss gleich mal sagen, daß ich schon etwas "vorbelastet" bin durch ähnliche Produkte, die ich vorsichtig als "alternatives" Tuning bezeichne, dementsprechend offen fühle ich mich bei der Beurteilung der Phonosphie-Produkte. Ich habe die Mini-Chips nicht ganz nach Anleitung angebracht, aber aus meiner Sicht durchaus sinnvolle Stellen bestückt, also auf die Sicherung meines AHP-Klangmoduls, auf die Glühbirnenfassung meiner Salzlampe, an den Chinchkabeln, auf dem Plattenteller des Pioneer-LW, an den Steckern der Netzkabel und zu guter Letzt am Stecker der Stromversorgung meines Schumann-Resonators (oh staune ;-)! ). Nach einiger Einwirkzeit (´ne halbe Stunde) wagte ich den ersten Hörversuch, und ich wunderte mich nicht schlecht über die Klangverbesserungen! Die Musik klingt jetzt dynamischer, lebendiger, die Räumlichkeit und Detailwiedergabe nahm zu, das zeigt sich deutlich! Für mein Empfinden und an meiner Anlage sind das eindeutig nachvollziehbare Verbesserungen. Ich werde mich auf jedem Fall weiterhin für diese Art des Tunings interessieren und in solche Produkte investieren. Ich finde, das ist das Tuning der Zukunft. Schade, daß es von Hifi-Dogmatikern und den ewigen Technokraten nicht angenommen wird (was nicht messbar ist, kann nicht sein...), aber wer vor lauter Messwerten das Hören vergisst .... in diesem Sinne, weiter so, Team Phonosophie!

Elisabeth

 

Meine Anlage besteht aus T+A-Komponenten, B&W-Lautsprechern und Supra-Stromversorgung.
Auf Empfehlung meines Bruders habe ich an der Phonosophie-Aktivator-Testaktion teilgenommen.
Für die Tests haben wir „The Corrs Unplugged“ ausgewählt.
Vor den Tests hat mein Bruder die Stellen für die Verklebung der „Punkte“ mit Reinigungsbenzin entfettet und anschließend Titel 6 abgespielt.
Dann wurden die „Punkte“ auf die Stromversorgung geklebt und der Titel erneut abgespielt. Bereits hier war der Unterschied deutlich zu hören.
Als Nächstes wurden die „Punkte“ steppweise auf den Lautsprecher-Membranen geklebt und abschließend die Geräte beklebt. Nach jeder Klebeaktion wurde die Klangwiedergabe detailreicher, akzentuierter, lebendiger und voller.
Leider reichten für diese Aktion, die gelieferten 10 Aktivatoren nicht aus, so dass die Anlage von meinem Partner das Nachsehen hatte. Aber auch die restlichen 6 Aktivatoren, platziert auf den Lautsprechermembranen der Canton Ergo R-CLführten zu einer deutlichen Klangverbesserung.

 

Michael Wyludda

 

HiFi-Voodoo und physikalisch/technischer Unfug. Ein Proband war im Institut für Materialforschung, das ist ein Glasklumpen/"Chip" ohne jegliche Aktivität respektive Wechselwirkung mit seiner Umgebung....leider kann man rechtlich nicht gegen diesen Schwachsinn vorgehen. Unnötig zu erwähnen, daß es keine klangliche Veränderung gab.

 

Matthias

 

Die Worte meines Vorredners kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Habe die Chips alle verklebt und höre einen deutlichen Klangunterschied. Auch meine Freundin (Musikerin mit sehr gutem Gehör) konnte einen deutlichen Unterschied erkennen.
Mehr Detailtreue und eine viel bessere Stimmwiedergabe. Mein persönlicher Geheimtipp für Brillenträger: je einen von den kleinen Chips auf jede Seite des Brillengestells kleben.
Auch wenn ich mir physikalisch nicht erklären kann, was die Chips bewirken oder ob mit aktuellen wissenschaftlichen Methoden eine Wirkung belegt werden kann zählt für mich nur das Resultat. Und das ist definitiv zu hören und macht Lust auf mehr!

Viele Grüße aus Bestwig!

 

Oliver Kähler

 

Erstmal danke ans Phonosophie Team für die Bereitstellung des Testsets.
Da die Aktivatoren ja Gegenstand recht intensiver Diskussionen sind, ist es aus meiner Sicht eine tolle Idee, einfach jeden zum (kostenlosen) Test einzuladen. Dann gibt es wenigstens eine Grundlage für die Diskussionen.
Zur Sache: Ich habe derzeit 6 Chips verbaut, an den Netzkabeln, am Stecker der Netzleiste und am Cinchkabel.
Hierzu eine Frage an das Phonosophie Team: Gibt es bei DIN Kabeln (bzw. den Steckern) eigentlich eine bevorzugte Anbringung? Ich habe darüber nichts in der Anleitung gefunden.
Der Effekt: Ich habe die Chips an zwei verschiedenen Lautsprechern ausprobiert. An meinen Standlautsprechern (Linn Keilidh) war für mich kaum eine Veränderung zu hören. Etwas mehr Nähe zum Geschehen, aber keine Aha Effekt.
Ich muss allerdings hinzufügen, dass die Linns mir schon lange nicht mehr gefallen, vielleicht rührt daher die mangelnde Wirkung. :)
Bei meinen Kompaktlautsprechern (Phonosophie Albedo) war die Veränderung wesentlich deutlicher. Das Gefühl, derart intensiv am musikalischen Geschehen teilzuhaben, kannte ich bis dato von meiner Anlage noch nicht. Ohne Hifi Maßstäbe auspacken zu wollen, kann ich sagen, dass mir das Hören einfach irren Spaß gemacht hat. Selbst meine Tochter sah sich erschrocken um, als sie ins Zimmer kam und die Musik einsetzte. Sie suchte nach den Musikern, die da wohl in unserem Wohnzimmer spielten.
Erstaunlich, was die kleinen Klebepads da gezaubert haben.
Ich denke, weiteres Ausprobieren ist sicherlich angesagt. 4 Pads habe ich ja noch. Mal sehen, ob man auch die Geräte selber noch ein wenig nach Vorne bringen kann.
Fazit: Tolle Sache, funktioniert vielleicht nicht überall gleich gut, aber die Chance zum Testen sollte jeder nutzen.

Oliver

 

Phonosophie Team

 

Guten Tag Oliver. Vielen Dank für Ihren Testbericht der Phonosophie 2D – Aktivator Entstör – Chips. Sie fragten hach der Anbringung der Chips am DIN – Stecker.

Kleben Sie je DIN-Stecker einen Chip von außen, auf die Steckerseite die der Gehäuseschraube gegenüber liegt.

Wir hoffen die Frage auch ohne Bild damit eindeutig beantwortet zu haben und freuen uns auch auf weitere Fragen die wir sehr gern beantworten werden.

Das Phonosophie Team

 

Oliver

 

Zuerst einmal vielen Dank für das kostenlose Testset. Zunächst muss ich sagen, dass ich bereits Erfahrungen mit den Aktivator Produkten gemacht habe. Angefangen hat dies mit einem Workshop durch Ingo Hansen bei meinem Hifi-Händler. Erst skeptisch, muss ich jedoch zugeben, dass die Wirkung der verschieden Varianten von Aktivator Produkten eindeutig zu hören ist. Mal stärker, mal schwächer, aber jedes Mal nachvollziehbar. Nach diesem Workshop habe ich mir nach und nach zuerst den Powerplug 2, einen Aktglas 50 und zuletzt den Aktivator Cinch Abschlusswiderstand für offene Digitalausgänge am CD Player zugelegt. Jede einzelne Maßnahme hat dem Klangbild zu mehr Räumlichkeit und Tiefe verholfen und zu mehr Details in der Musik geführt. Da ich also bereits um die Wirkung der Aktivator Technologie Bescheid wusste, war ich umso mehr gespannt, ob auch diese winzigen 6mm kleinen Aufkleber einen entsprechenden Effekt haben. Ich habe alle 2D Chips entsprechend der mitgelieferten Anleitung aufgeklebt und was soll ich sagen, die Wirkung ist erstaunlich. Wieder eine weitere Steigerung und Verbesserung des Klangs. Wer zum ersten Mal mit den Aktivator Produkten seine Erfahrungen macht, sollte wissen, das sich das Gehörte je nach Produkt mal mehr oder weniger, nur in feinen Nuancen verändert und manchmal auch erst nach einer längeren Einwirkzeit. Bei meinem Erstkontakt mit der Phonosophie Aktivator Technologie habe ich zwar rechts schnell eine Veränderung war genommen, konnte sie aber noch nicht so recht zuordnen. Da kann ich nur einen Workshop mit Herrn Hansen empfehlen und genauso den Rat des Hifi Fachhändlers. Ich bin auf jeden Fall überzeugt von der Wirkung und werde auch in Zukunft nach und nach immer mal kleine Maßnahmen an meiner Hifi Anlage durchführen. Musik hören macht einfach mehr Spaß, wenn´s besser klingt. Einen Verbesserungsvorschlag für die Effizienz Matrix hätte zum Schluss noch. Ich fände es hilfreich, wenn Sie, wie in der Anleitung im Testset, ein paar Fotos mit Beschreibungen und Hinweisen zu verschiedenen Anbringungsbeispielen hinzufügen würden. Ansonsten, tolle innovative Produkte zum Problem Elektrosmog, weiter so.

 

Blacky Schwarzmann

 

Hallo, hatte schon weiter oben meine Erfahrungen kommentiert.... @Matthias-> Der Tipp mit der Brille ist wirklich der Hammer, anscheinend baut sich ein Aktivfeld um den Kopf herum auf, oder ist es eine Entstörung der Brillengläser, ich weiß es nicht ... ! Oder was meint Phonosophie dazu?

 

Phonosophie Team

 

Hallo Blacky Schwarzmann. Wir entstören Brillen seit Jahren mit den 6mm Chips. Die von Matthias beschriebenen Stellen sind auch tatsächlich die von uns empfohlenen. Sowohl Metall als auch Glas und etwas schwächer Kunststoffgläser sind für Störungen verantwortlich. Durch die 2D – Chips werden diese Störungen signifikant verringert. Insbesondere Menschen aus bildorientierten Berufen, wie Graphiker oder Fotographen lassen nicht nur Ihre Fotokameras oder Monitore entstören sondern eben auch Ihre Brillen.

Das PHONOSOPHIE TEAM

 

Dirk M.

 

Nachdem ich alle Klebepunkte wie beschrieben befestigt und diejenige CD aufgelegt habe, die ich noch nie bis zum Ende gehört habe, weil sie mich immer genervt hat, bleibt mir nur ein Kommentar: Klasse und vielen Dank an das Phonosophie-Team!
Die Musik klingt derartig entspannend, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Ich weiß nicht, wie ihr das bewerkstelligt habt, aber das Ergebnis ist beeindruckend.
Auf jeden Fall werde ich diesen Weg der klebrigen Punkte weiter beschreiten...

 

Steve S.

 

Guten Tag,
Ich bin auf der High End in den Genuss gekommen an einer Hörsession von Phonosophie teil zu nehmen und habe somit ebenfalls ein solches Testset erhalten. Meine Skepsis zur Aktivator Technik war anfangs sehr groß. Ich kommentiere das jetzt auch bewusst ziemlich spät, da ich in der Zeit mehrere Versuchsreihen, mit verschiedenen Versuchsanordnungen und Probanden gemacht habe. Auch um ausschließen zu können, dass ich mir das nur einbilde und/oder Subjektive Einflüsse zu verhindern.

Ergebnisse sind folgende:

Die Probanden hörten alle eine Veränderung, wobei es manchen (ca. 5-15%) nicht möglich war die Veränderung konkret zu benennen. Veränderungen im Ton selbst wurden keine festgestellt, jedoch in der Darstellung der einzelnen Töne und Klangspektren schon. Die am besten wahrnehmbaren Veränderungen sind eine bessere Bühnenabbildung, die Lautsprecher werden weniger bis nicht mehr Ortbar (auch bei Heimkino), dynamischere und detailliertere Wiedergabe (ist am leichtesten im Höhen- und Mittenbereich wahrnehmbar und macht sich sehr deutlich in der Verständlichkeit von Gesang und einzelner Instrumente).

Leider konnte bei zwei Versuchsanordnungen kein hörbarer Unterschied festgestellt werden, dabei handelte es sich beide male um eine „Hybrid Anlage“ (Hybrid Vorstufe, Endstufe und CD-Spieler) mit großen Lautsprechern in dafür mittelmäßiger Raumgröße und akustisch hoher Bedämpfung. In allen anderen Versuchsanordnungen wurden ähnliche bis gleiche Veränderungen festgestellt. Lediglich in der Stärke der Auswirkungen waren an verschiedenen Anlagen immer wieder andere Platzierungen für die 2D-Chips notwendig um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen (für die Auswahl der Platzierungen bediente ich mich der Effizienz Matrix von Phonosophie).

Ich bedanke mich hiermit rechtherzlich beim Phonosophie-Team für diese tolle und erkenntnisreiche Aktion und ich werde definitiv weiterhin in Produkte von Ihnen investieren.

Mit freundlichen Grüßen

Steve S.

Ron

 

Hallo zusammen
Danke für das Set. Diese 10 Aufkleber waren der Anfang, haben mir gezeigt, wohin die Reise gehen kann. Inzwischen habe ich mehrere Entstörprodukte. Es macht viel Spaß, die wirkungsvollsten Stellen zu finden. Ich meine auch, dass Geräte- oder Kabeltausch nicht diesen Hörerfolg bringen können. Am besten gefällt mir, dass nun keine einzelnen Töne mehr heraus stechen oder hinterher wummern, sondern alles ein schönes Ganzes ergeben. Zuhören macht jetzt mehr Spaß. Mein Lautstärkeregler ist jetzt öfter höher eingestellt, und ich habe den Eindruck, dass gerade da die Entstörung immer wirkungsvoller wird.

MeineFragen:

Besitzt die Restfolie der Aufkleber auch Wirkung? Bei mir sind da paar Quadratzentimeter zusammen gekommen.

Wie ist das mit den Fenstern? Es ist doch zwischen den zwei Scheiben ein Vakuum. Ich selbst habe kein Handy (weil ich nicht möchte und auch nicht muss).

Und was kann man von dem Upgrade, grauer statt blauer Aufkleber erwarten? Letzte Frage für heute: Lohnt sich, die kleinen Gerätenetzschalter zu bekleben? In der Anleitung ist nichts erwähnt.
 

Gruß Ron

 

Christian Trautz

 

Erst einmal dachte ich bei diesen "Aufklebern" an eine Tuning-Maßnahme, die einfach zu unrealistisch erscheint, dazu die vernichtend-unqualifizierten Kommentare aus bekannten HiFi-Foren über Tuning - Voodoo. Ich kann aber nicht mitreden (positiv wie negativ), wenn ich nicht selbst teste, dachte ich. Dies merkte ich auch schon mit deutlichem Klanggewinn bei den Z.Plugs von Herrn K., obwohl ich damals vorher auch sehr skeptisch war. 

Also Aktivator Chips bestellt und aufgeklebt (fast nach Vorschrift): Endstufen je 1 an Kaltgerätestecker (2), an Netzleistenzuleitung beidseitig (2), am Kaltgerätestecker des CD Players und der Vorstufe (2), auf Cinch-Stecker zwischen DA Wandler und Vorstufe beidseitig (4).

Danach, Anlage an: HEILIGER! Alter Schlappen! Was ist denn HIER LOS!! Yello... Der Bass drückt mit einer Luftigkeit in den Hörraum, dass es mir die Kinnlade runter reißt! Mehr Raum, mehr Live, riesengroße Stimme im Raum, noch mehr Symmetrie der Kanäle, mehr Detailinformation mit realerer Wiedergabe der Instrumente. Die Gitarrenseiten... Herrlich!  Was ist passiert? Keine Ahnung! Aber das Grinsen im Gesicht bleibt. Ich kann nur sagen, kein Voodoo! KAUFEN!!

Ich werde auf jeden Fall noch viele Tuning-Möglichkeiten von Phonosophie in Erwägung ziehen. Danke nach Hamburg! Noch nie war Tuning so preislich fair und vor allem effizient! Ich empfehle bereits fleißig vielen HiFi-Freunden diese Testaktion! Und nochmal an alle Tuning-Kritiker da draußen: Lasst euch von eurem Gehör leiten und nicht immer nur von eurem Physikblick! Auch Netzkabel klingen, wenn man auch keine zwingende physikalische Erklärung hat.

Stimmt zuerst euer Equipment mit HINGABE ab, kauft euch nichts Überteuertes, aber stimmt fein ab bis hin zu allen Kabeln etc. Und verwendet DANN erst die Aktivatoren. Dann macht das Ganze Sinn! Dann machen die Aktivatoren verdammt viel Spaß!!

 

Kerstin A.

 

Ich höre mit Cambridge Audio Minx Xi und Q Acoustics 2020i Boxen. Ein Freund hat mir diese Geräte ausgesucht und auch für ordentliche Kabel und Aufstellung gesorgt, da ich kein großes Interesse an der Technik habe. Mir ist nur die Musik wichtig. In den letzten zwei Jahren habe ich privat und auf Messen ganz unterschiedliche Anlagen gehört. Für den Preis klang es bei mir mit guten Aufnahmen vor dem Test schon ziemlich gut. Kurzum - ich war mehr als zufrieden.

Mit den Aktivator-Aufklebern auf dem Minx Xi und dem Netzkabel war es dann aber anders. Erst war ich noch unsicher, weil ich es gar nicht mag mir selber etwas vorzumachen. Es half aber Nichts, der Unterschied war zu groß. Nach verschiedenen Stücken von Diana Krall, Hanne Boel und Holly Cole musste ich zugeben, die Gitarre, der Flügel und Stimmen klangen voller und die Musik kam näher. Es klang einfach echter.

Eine Woche später waren die Boxen dran. Aufgeklebt, eine halbe Stunde gewartet und Musik gehört – eine einzige Enttäuschung. „Haben wir die Lautstärke reduziert?“ war meine erste Frage. Die Musik schien leiser zu sein, dazu klang es dumpfer und die Musik schien viel mehr in den Boxen zu stecken. Im Gegensatz zum ersten Test mit dem Cambridge-Teil war ich mir hier sofort ganz sicher. Das ist schlechter als vorher.

Aber nun gut, meine Boxen klangen am ersten Tag auch nicht so gut wie Wochen später. Vielleicht ist es ja mit den Aufklebern ähnlich. Also alle zwei, drei Tage erneut gehört. Am Tag 3 ging es so, Tag 5 war O.K. und was soll ich sagen – jetzt nach einer Woche klingt zum Beispiel Holly Cole oder Big Band Sound wirklich schön, lebendig und mit viel Rhythmus.

So hat sich das bei mir vorher nicht angehört. Ich habe keine Ahnung von der Funktionsweise dieser Aufkleber, genauso geht es mir aber auch mit meinem Handy. Mich interessiert eigentlich nur, ob etwas funktioniert und das scheinen diese Aufkleber zu tun, es klingt jetzt echter als vorher. Was mir besonders auffällt: Stimmen und Instrumente schwingen jetzt deutlicher aus, da war vorher nicht viel zu hören. Zuhause Musik zu hören, bringt mir jetzt noch mehr Spaß als vorher.

 

Matthias Gerdes

 

Meine Musikanlage besteht aus Pioneer und Phonosophie Komponenten wobei die Phonosophie Komponenten fast 20 Jahre alt sind. Ich war also entsprechend gespannt was die 6mm 2D Chips an den Stromkabeln schaffen. Beklebt habe ich auch die Glühbirnen und die Anschlüsse an den Lautsprechern. Der Effekt war dann doch etwas mehr als erwartet, ich habe subjektiv den Eindruck dass die Intensität der Musik um 50 Prozent zugelegt hat. Ein weiterer Effekt ist, dass mehr Lautstärke jetzt auch mehr Spaß macht. Ich denke, dass hat sich gelohnt nicht nur für die Musik Wiedergabe sondern auch für ein gepflegten Videoabend.

Vielen Dank.

 

Rüdiger P.

 

Also Spectral Anlage mit Siltech und kompletter Shunyata Netzversorgung inc. Hydra Filter. Was soll ich sagen "Die Chips machen die Sache noch Runder"
 

Respekt Herr Hansen & vielen Dank

 

Frank H.

 

Erstmals wurde ich auf der High End 2014 durch Ihre kostenlose Testaktion an die Aktivatortechnik herangeführt. Dafür erst einmal herzlichen Dank nach Hamburg!

Bereits durch die Anbringung der Testaufkleber wurde klar, wo "die Reise hingeht". Dabei konnte ich noch nicht einmal alles bekleben, wie empfohlen. Trotzdem haben bei mir sämtliche Komponenten unterschiedlicher Hersteller deutlich positiv reagiert. Besonders krass finde ich jedoch die Qualitätssteigerung bei meinen beiden Kopfhörerverstärkern! Was da noch gekommen ist, ist schlichtweg der Hammer! Vielleicht liegt es daran, dass man sich den Smog sonst direkt über den Kopfhörer in "die Birne" leitet? Egal - mich hat das alles überzeugt! Inzwischen höre ich mit einem Aktstab180, Aktglas20, Aktglas30 sowie kartenweise Aufklebern. Neben den Geräten sind auch Fenster, Spiegel, Heizkörper und Sicherung entstört.

Ich möchte diese Produkte nicht mehr missen, es sind sicherlich auch noch nicht die letzten ihrer Art! Man muss ja nicht alles auf einmal kaufen, aber leichtes Suchtpotential stellt sich schon ein, wenn man von den Teilen begeistert ist ;-)

Aber auch diese Potentiale lassen sich durch den Erwerb der Aktivatortechnik bekämpfen...

Generell gilt jedoch der Tipp "Versuch macht kluch". So sollte jeder selbst durch probehören entscheiden, ob die klangliche Ausrichtung gefällt bzw. die Verbesserungen entsprechend hörbar sind. Wobei mir noch aufgefallen ist, dass hochwertige Komponenten und Aufnahmen, die viel Raum und Atmosphäre enthalten, besonders davon profitieren.

 

Carsten

 

Ich habe die kleinen Chips jetzt erst mal nicht auf eine CD geklebt (kommt später noch), sondern auf die Mittel- und Hochtöner meiner Teufel PC Speaker (Paarpreis 100 Euro), die ich eigentlich zurücksenden wollte. Nach der Aktion hören sie sich nun deutlich räumlicher an auch wenn sie keine Audioengine 5+ draus machen. Jetzt bleiben sie erst mal stehen. Preiswerter kann eine Tuning-Aktion kaum aussehen.

Vielen Dank Herr Hansen

 

Reiner Pfahl

 

Liebes Phonosophie-Team,

für die Zusendung der 10 Entstörchips zunächst ein herzliches Dankeschön. Nach einer kleinen Suchperiode und der Erkenntnis, dass die Chips in Linsengröße sich auf der beigen Transportfolie befinden, habe ich die Klebeaktion fast nach Anweisung vorgenommen, wobei ein beträchtlicher Teil meiner feinmotorischen Fähigkeiten gefragt waren. Je 1 Chip habe ich an den Rand des Plattentellers und an die Seite des Tonabnehmers geklebt, die anderen auf die Verbindungskabel zwischen Quellen und Verstärker. Auch die Eric Burdon CD "til your river runs dry" bekam einen Punkt und einen Vorabtest nach ein halbstündigen Phase im Pausenmodus.

 

Was sich später bei der Anbringung der gesamten zehn Punkte noch intensiver herausstellte, deutete sich bereits jetzt an: Als wäre eine zusätzliche Kraft freigestellt worden, hatte ich den Eindruck, dass das Klangbild über das gesamte Frequenzspektrum hinweg noch lebendiger wurde, als hätten die Musiker einen besonderen spielfreudigen Tag erwischt. Ich rede nicht von einem Quantensprung, sondern von Eindrücken eines HiFi-Freundes, die bei jedem neuen Stück bestätigt wurden. Auch habe ich mich beim Hören dabei ertappt, den Lautstärkeregler immer weiter nach rechts zu drehen, denn wenn es gut klingt, will man es laut.
 

Fazit: Eine preiswerte Möglichkeit fürs Tuning. Danke für die geniale Idee.
Anregung: Bitte prüfen, wie die Anbringung der Chips etwas fummelfreier gestaltet werden könnte.
(Equipment: Phone Linn Basik + Akito, CD Linn Majik, Elektronik Abacus (Prepino+Ampino) LS Neat Acoustics Mom 4i)

Beste Grüße an alle HiFi Freunde

 

Jesko T.

 

Ich war neugierig auf die Aktivator Chips und als Cineast ist eine Verbesserung des Klangs natürlich immer wünschenswert.
Die kostenlose Testaktion war also die Gelegenheit mit den Chips ein wenig zu spielen. Also bestellt und schnell und zuverlässig waren die Chips mit einer Beschreibung da.
Nach neugierigem Studium kam dann die Ernüchterung. Ich habe 10 Netzstecker an 4 Verteilerdosen, Zwei HDMI Kabel, 6 Leuchtmittel (davon zwei Energiesparlampen und vier LED MultiPAR), die gleichzeitig in Benutzung sind. Dazu kommt eine recht umfangreiche Sammlung an silbernen Scheiben.
Also ließ sich meine Idee den Aktivator zu testen erst einmal nicht so einfach umsetzen, denn wo die 10 Chips für ein optimales Ergebnis verteilen? Wenn ich die Verkabelung einmal ändern sollte, dann werde ich mir die Zeit für einen Testaufbau nehmen und dann meine Erfahrungen dazu hier noch ergänzen.

 

Chris Lohse

 

Bei meinen letzten Besuch des HiFi Händlers gab mir dieser einen Briefumschlag der Aktivator Testaktion mit. Ich kenne die Produkte der
Fa. Phonosophie und habe dementsprechend viele im Einsatz, weil ich von der Wirksamkeit überzeugt bin.
Aus diesem Grund wollte ich meinen portablen Player Fiio X3 „tunen“.
Also Gerät geöffnet, auf jeden Chip (6Stück) einen Chip geklebt und wieder zusammen gebaut. Danach zwei Chips auf die Anzeige und einen Chip neben den Kopfhörerausgang und einen neben Line-out Ausgang geklebt.
Meine In Ear Kopfhörer Koss KDX 200 angeschlossen und nach kurzer Einspielphase Flac - Dateien gehört. Wow ... was für ein Sound (Equalizer Höhen auf -1 und Bass auf +3).
Für mich hat sich eine kleine Bühne aufgebaut, was für Kopfhörer eher ungewöhnlich ist.
Ich habe immer lauter gedreht, weil es einfach nur Spaß machte, meiner Lieblingsmusik zu lauschen. Den Klang kann ich nicht beschreiben, er ist aber gegenüber dem Original-Player für mich persönlich nachvollziehbar besser geworden; und das bei meinem Alter von 60+

 

Clemens K.

 

Hallo,
habe die Chips auf die Netzleitungen, auf eine CD und diagonal in die CD Lade geklebt. Getestet habe ich mit Dave Grusin The Orchestral Album da ich diese doppelt habe. Meine Freunde die bei mir zu Besuch waren wussten nicht welche CD eingelegt war. Alle waren sich einig das eine besser klang (präziser und räumlicher) und es war tatsächlich die mit dem Chip.

 

Bin wirklich begeistert.
 

Kurze Frage an das Phonosophie Team
Meine Freunde schickten gleich am nächsten Tag auch einen Frankierten Umschlag zu Ihnen, haben aber leider bis heute keine Testchips bekommen. Können Sie noch damit rechnen oder nicht?

 

Phonosophie Team

 

Hallo Clemens,

es tut uns leid, dass Ihre Freunde noch keine Test Chips erhalten haben. Kurz vor dem Ende der verlängerten Test – Aktion am 14. Juli, sind die beiden Mitarbeiter die für die Aktion verantwortlich sind in Urlaub gegangen. Wir bitten daher noch um etwas Geduld.

Das Phonosophie Team

 

Carsten

 

Würde gern den Labortest von Michael Wyludda mal sehen und vor allem wie und worauf getestet wurde.

Meine Hörerfahrungen jedenfalls bestätigen die Kommentare vieler Anwender. Mehr Räumlichkeit und Leichtigkeit und Lust auf "lauter", weil es einfach nicht mehr nervt, sondern klasse klingt.
Augen zu und die Musik steht im Raum. Als Gitarren- uns Saxophonfan besonders beeindruckend, aber auch Stimmen sind ein Thema für sich.

Vielen Dank an Phonosophie

 

R. Böspflug

 

Hallo liebes Phonosophie-Team

Ich habe fast alle 2D-Aktivatoren aufgeklebt, wie beschrieben (nur keinen auf eine Glühlampe).
Schwierig war das Kleben auf den Kaltgerätesteckern meiner Kabel, die nicht glatt sind sondern eine Kerbe haben.
Dazu eine Frage:
Wie sollte ich die Kleber dort anbringen? Eher einseitig ausgerichtet oder in die Kerbe (die unten eher rund ist) so mittig wie möglich kleben?

Der Hörtest:
Ich muss gestehen, ich war zunächst etwas enttäuscht, ob der vielen positiven Berichte. Die Veränderung war nicht so groß, aber erkennbar.
Mein Eindruck war, dass vor allem der Aufkleber auf der CD die größte Veränderung mit sich brachte.
Um sicher zu gehen, probierte ich den Hörtest am Folgetag erneut:
Nun muss ich sagen: Wow, da ist ja noch richtig was passiert! Was diese wenigen kleinen Aufkleber an Bühnendarstellung und live-Gefühl bewirkten ist schon toll!
Leider macht das scheinbar süchtig und ich muss also reichlich Aktivatoren dazukaufen... :-)

Bin mir aber nicht sicher, ob ich auf meine KEF R 300 tatsächlich auf die Membranen Aufkleben sollte und wenn, wie? Mittig geht nur beim Basslautsprecher...

Ich bin mir aber sicher, dass es sich in jedem Fall lohnt diese 2-D Aktivatoren auszuprobieren und sich an dem veränderten Klang zu erfreuen.

 

Holger

 

Mit Tuningmaßnahmen habe ich bereits Erfahrungen. Unterstellbasen für Komponenten, Kabel für Strom und Signal, selbst Gerätefüße auf hochwertigen Basen haben Einfluss auf den Kettenklang. Nicht jede Tuningmaßnahme eignete sich zur Verbesserung und so war es ein steiniger Weg heraus zu finden, welche Maßnahme meine Anlage nach vorne brachte. Immer wieder auch der Weg zurück und der unvoreingenommene Austausch brachten mich bis zu einem Punkt wo ich glaubte angekommen zu sein.
 

Nun das Angebot mit kleinen Folienaufklebern, die aktiviert und informiert sind, zu experimentieren. Warum nicht, klein, durchsichtig, beinahe unsichtbar sind sie. Ohne eigene Strategie, den Empfehlungen des Herstellers folgend, wählte ich die Punkte für die Chips aus. Dann hören.


Kennen Sie das, wenn man glaubt, die Musik würde gleich stehen bleiben, so von Ruhe getragen vor einem tot-schwarzen Hintergrund? Nur Musik!
Tonal nahmen die tieferen Lagen mehr Kontur an, wurden durchsetzungsstärker. Die mittleren und oberen Lagen wurden hiervon mitgetragen, die Natürlichkeit der Wiedergabe verbesserte sich.
Die Töne atmeten aus dem musikalischen Bild heraus - Dynamik in einer holographischen Abbildung.
Ich habe alle Chips an den empfohlenen Stellen belassen. Die Verbesserung war unstreitig.
Jetzt muss ich mal in die Preisliste schauen und gucken was ich mir noch an Aktivator-Chips leisten will und die nächsten "Entstörungen" planen - die Handhabung ist extrem einfach. Mal schauen was noch geht.

 

Audiophile Grüße Holger

 

Pickerlfan

 

Hallo,
habe die Kleber verwendet um meinen CD Player zu entstören ( Netzkabel, Display, Signalkabel, Feinsicherung, Abschlusskappen für ungenutzte Ausgänge, CD Lade ) und kann mich über eine gesteigerte räumliche Tiefe, wärmeren Klang der Stimmen und Instrumente im Grund-/Mittelton Bereich nebst luftigen, präsenten aber unaufdringlichen Höhen freuen. Besonders deutlich kann ich den Effekt z.B. bei Klavierpassagen nachvollziehen, die einen durch ihren Reichtum an Klangfarben und Feinauflösung in den Bann ziehen und intimer als vorher wirken. Auch die Basswiedergabe wurde präziser und trockener.
Ein Vergleich der CD mit der Wiedergabe des Ripps der CD über meinen Netzwerkplayer ( den ich hauptsächlich als USB D/A Wandler nutze ) zeigt nun Vorteile für den CD Player, während ich vor der Klebeaktion die Wiedergabe im Vergleich als nahezu gleichwertig empfunden habe.
Alles in Allem für mich ein ebenso überraschendes wie erfreuliches Ergebnis, das Lust auf mehr macht.

 

Holger B.

 

Ich will mich kurz fassen:
Alles klingt runder - livehaftig - die Bühne öffnet sich !

Ich war zuerst skeptisch aber schon beim ersten Probehören wurde ich eines besseren belehrt. Ich bin total begeistert.

 

Reinhard

 

Ich hatte schon vor dem Test sehr positive Erfahrungen mit den Phonosophie-Produkten.

PLUGS: Ich hatte schon mit Plugs für meinen Router und die NAS gearbeitet. Ein Plug für den Router brachte sofort eine "deutlichst" hörbare Verbesserungen. Die Musik war schlagartig "sauberer". Ein weiterer Plug für den USB-Port meiner NAS war ebenfalls deutlich wahrnehmbar. Hierdurch wurde der Effekt des Dig-Plugs nochmals verstärkt, wenn auch die Wirkung dann nicht mehr so stark war. Mich hat diese insgesamt extrem positive Wirkung doch sehr überzeugt, besonders deshalb, weil man ja als HiFi-Fan immer wieder etwas ausprobiert. So war ich natürlich gespannt auf die Wirkung der Klebe-Chips.

2D-CHIPS: Die ersten 4 Kleber brachte ich an meine LS-Kabel an. Die Musik spielte dadurch gefühlt etwas langsamer und intensiver. Ich muss zugeben, dass ich nicht damit gerechnet hatte, dass die kleinen Chips diese Wirkung erzeugen würden. Im nächsten Schritt brachte ich dann einen Glas-Chip auf der Rückseite meiner Chakra Twin an. Ziel war hier das Schaltnetzteil zu entstören. Auch diese Maßnahme war extrem deutlich hörbar. Die Musik wurde lauter und konturierter. Die weiteren Maßnahmen an den Eingängen waren dann nicht mehr so wahrnehmbar. Was aber sicher auch daran liegt, dass das Schaltnetzteil am meisten HV macht.

Im nächsten Schritt brachte ich die 2D-Chips an meinen Klimax-DSM an. Hier natürlich wieder im Netzteilbereich, den Eingängen und auf den Wandler-Chips.
Die Besserung bezog sich hier hauptsächlich im Bereich der Detailwahrnehmung. Wobei diese Veränderung natürlich subtiler ausfiel. Ob der DSM selbst gut abgeschirmt ist, oder von der Entstörung des Schaltnetzteiles der Endstufe profieiterte, kann ich nicht genau sagen, weil ich die Veränderung an der Endstufe nicht mehr Rückgängig gemacht habe.
Zum Schluss habe ich die Netzleiste entstört und die die Membranen meiner Magico beklebt, was in diesem Fall aber für mich keine hörbare Veränderung gebracht hat.

Da ich, wegen der Wahrnehmbarkeit von Details gerne mit dem Kopfhörer Musik höre (STAX SRS-3050II-Einheit), starte ich nun den Vergleich Kopfhörer-Anlage. Da war ich nun wirklich etwas geschockt, denn der STAX hörte sich im Vergleich zur Anlage regelrecht "belegt" an. Ich geklebte nun den Kopfhörer-Verstärker und brachte je 4 Chips am Kopfhörer und einen am Kabel an. Und danach war die HiFi-Welt für mich wieder in Ordnung. Der STAX arbeitete jetzt wieder, wie gewohnt Hintergrund- und Geräuschfahnen heraus, die über die Anlage nur bei konzentrierter Hörweise wahrnehmbar sind. Allerdings auf einem höheren Niveau als vor den Maßnahmen.

Tja, ich kann über die Chips nur positives berichten. Sicher erfolgt nicht an jeder Stelle ein extrem deutlicher Effekt. Das liegt aber sicher daran, wo sich in der Gerätekette die Schwachstelle befindet. Sind die Hauptstörfelder (in meinen Fall wohl der Router und das Schaltnetzteil) ausgeschaltet, werden die Höreffekte subtiler.
Doch das Tuning selbst macht natürlich Spaß und das Hobby HiFi lebt ja von solchen Dingen.

Zum Schluss möchte ich mich noch für die immer prompte Beantwortung meiner Fragen bei Phonosophie (Herr Kölln) bedanken. Ein wirklich toller Service.

 

Daniel

 

Meine Anlage: Ayon CD-1, Vincent SV 238, modifizierte Duetta (langjährige Referenz bei Klang&Ton, die angeblich jede Schwäche der angeschlossenen Elektronik hörbar macht)
Mein Test: 2D Aktivatoren an Netzkabeln, Verbindungskabeln, Energiesparlampe und auf CDs
Mein Höreindruck: einfach wow! Erstes Lied war "Moon in the Glass" von Paul Stephenson (Stockfisch). Der Effekt war sofort beim ersten Takt hörbar. Die Gitarren stehen viel plastischer im Raum, sind viel besser auf ihren Klangkörper reduziert und füllen gleichzeitig den Raum mit ihrem Klang viel natürlicher aus. Die Stimme steht mittig wie festgemeißelt, klingt freier, offener, realistischer. Effekt zieht sich bei jeder Musik durch. Für mich am beeindruckendsten: 1.) Von Chören, die einen Leadsänger im Hintergrund begleiten, ist jede einzelne Stimme klar und deutlich herauszuhören. 2.) Das Mehr an Gelassenheit - ich kann am Vincent die Lautstärke je nach Stück um bis zu sechs dB erhöhen, ohne dass es mir zu laut wird oder mich anstrengt. Das wäre ohne die Chips undenkbar gewesen.
Mein Fazit: Unglaublich, wenn ich es nicht mit eigenen Ohren gehört hätte.
Mein Dank: Tolle Aktion, Herr Hansen, die es jedem ermöglicht, Ihre Aktivatortechnik zu Hause auszuprobieren und staunend zu genießen.

 

Fred Sparmann

 

Hi....,habe die Aktivatoren an den Netzkabeln(HMS-an C.E.C. Amp 5300R und am Netzkabel Groneberg TS Premium am CD Player C.E.C.3800 an der Fischleiste und an 3 CD aufgeklebt. Ich habe eine Furutec Rhodium Steckdose für die Fischleiste und eine Gold Feinsicherung im Sicherungskasten(also schon einiges getan)
Zuerst die CD s (Jack Johnson/Nora Jones/Elissa Etheridge dort war der Unterschied nicht so gravierend dann die Netzkabel, da war mit der Zeit mehr Klarheit (Dunkelheit) Ruhe , Neutralität zu hören und zu spüren, sowie die Ortbarkeit war fast weg.  Es schien mir zum Teil leiser als sonst deshalb konnte ich lauter hören und dennoch nicht aufdringlich. Manchmal waren Töne zu hören die ich wie Fehler hörte. Schon ein überzeugendes Ergebnis mit Lust auf mehr.

Fred Sparmann

 

Thomas R.

 

Vielen Dank für das Angebot, die Produkte kostenlos zu Hause zu testen. Grundsätzlich ist es natürlich schwierig, in so einem Test zu validen Ergebnissen zu kommen. Es dauert ja eine Weile, bis man alle Aufkleber platziert und die Anlage wieder verkabelt hat. Der Höreindruck ohne Aufkleber ist dann schon sehr verblasst. Und ein Entfernen der Aufkleber, um noch mal den Zustand ohne zu rekonstruieren, ist auch eher schwierig.
Nun denn. Ich habe geklebt und bilde mir ein, dass die Musikwiedergabe lebendiger wird. Das Klangbild scheint mir größer zu werden, die Lautsprecher sind schwerer ortbar. So weit, so gut. Für den aufgerufenen Preis finde ich das Ergebnis sehr erfreulich. Ich habe mir jetzt noch ein 10er-Set der kleinen Aufkleber bestellt, um nach meiner Digitalsektion (Streamer, Netzteil, Dac) nun auch die Analogsektion zu entstören. Das ist es mir wert!
Frage noch: Mein Set-up besteht hier aus Plattenspieler mit externer Motorsteuerung (Speed Box), Phonovorstufe mit externer Netzversorgung (V-PSU) und Vollverstärker. Wo sind die 10 Kleber am sinnvollsten angebracht?

 

Unbekannt

 

Hallo, nach intensivem Studieren Ihrer Webseite bleibt eine Frage offen: Glauben Sie diesen Blödsinn wirklich, den Sie hier verbreiten?

Viele Grüße

Ein Anonymer Zuhöhrer, dem bei Ihrem Vortrag auf den Westdeutschen Hifi-Tagen fast über geworden ist

 

PHONOSOPHIE Team

 

Hallo Herr Unbekannt.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse an unserer Webseite. Ich freue mich immer wenn jemand unsere Inhalte intensiv studiert. Ich beantworte Ihre Frage natürlich gern in angemessener Ausführlichkeit. Antwort: Ja.

Leider kann ich auf Ihre Frage nicht detaillierter Eingehen,  da es mir nicht möglich war in Ihrem Kommentar etwas mit Substanz zu entdecken.

Daher hier ein paar allgemeine Statements.

Alle von mir hier aufgeführten wissenschaftlichen Arbeiten Havas, Semm oder Hecht können für das Hören nicht ignoriert werden. Auch die Wiener Athem – Studie beweist wissenschaftlich sauber eine signifikante Änderung der Verarbeitung von Nervenimpulsen im zentralen Nervensystem unter GSM Einfluss. Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland – ca. 500.000 Mitglieder/Förderer) hat nach dem intensiven Studium wissenschaftlicher Arbeiten über Mikrowellen-Strahlung eine Grenzwert-Empfehlung von 0,000001 Watt pro Quadratmeter im GSM-Bereich ausgegeben. Der Grenzwert in der BRD ist hierbei 4,5 Watt pro Quadratmeter. Eine DIN-Norm in der ehemaligen DDR lag wie in anderen ehemaligen Ostblock – Ländern auch weit im athermischen Bereich.

Allein der Freiburger- Ärzte- Appell (gegen Handys und DECT-Telefone) wurde von ca. 40.000 Personen unterschrieben. Wer diese eben auch für das Hören extrem wichtigen Tatsachen abtut ist wissenschaftlich und gesellschaftlich uninformiert. Tausende von mir durchgeführte Tests zeigen eine deutliche Reaktion des menschlichen Körpers (HRV-Messungen, Ohrgeräusche, Musikhören) auf Elektrosmog.

Es gibt keine wissenschaftlich anerkannte Theorie über den Weg der Beeinflussung von Elektrosmog auf den Menschen. Aber es gibt wissenschaftlich abgesicherte und von mir empirisch überprüfte tatsächliche Reaktionen des Menschen. Die wissenschaftlich noch umstrittene Theorie von Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl kann alle diese Phänomene erklären. Ich konnte persönlich alle seine Aussagen bezüglich seiner Annahme einer longitudinalen elektromagnetischen Welle mit seinem Experimentier-Set praktisch nachvollziehen und in der Öffentlichkeit vorführen. Solange ich keine bessere Theorie habe die in der HiFi-Praxis ebenso funktioniert wie die Meyl´s, werde ich diese benutzen und auch darstellen.

Jeder kann glauben was er will, jeder besitzt eigene Erfahrungen und Quellen für seine persönlichen Wahrheiten.  Wer aber sagt der Andere sei blöd nur weil dieser einer anderen Meinung ist,  sollte sich ernsthaft einmal mit seinem eigenen Weltbild beschäftigen. Nicht der „Andere“ ist das Problem sondern der welcher anders denkende mit solchen Äußerungen diskriminiert.

Mir ist es übrigens nicht aufgefallen das sogar ein echter „anonymer Zuhörer“ den Vorträgen zugehört hat. Zu welchen „Anonymen“ gehören Sie denn. Gibt es das wirklich „Die Anonymen Zuhörer“? Welches Krankheitsbild steckt dahinter?

Das Ihnen bei der Vorführung über? geworden ist tut mir leid. Mein Tipp: Sie sollten vielleicht nicht in Phonosophie Vorführungen gehen, wenn Sie gegenüber wirklich Neuem so allergisch reagieren.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Maurer, Entwickler der Phonosophie Aktivator - Technik

 

Jens

 

Guten Morgen Ingo, hatte ganz vergessen, das ich von Dir noch die 2D Aktivator Chips hatte. Habe die gestern Abend endlich an Netz- und NF-Kabel angebracht. Was danach mit der Musik passierte, brauch ich Dir eigentlich nicht zu erzählen……
Mehr Raum in der Tiefe und zwischen den einzelnen Instrumenten. Stimmen werden noch verständlicher. Einfach toll, mach weiter so!
LG Jens

 

Peter

 

Hallo Zusammen,

habe auf der HIFI Messe in Bonn Ihre Klebepunkte für die Aktivator Testaktion bekommen.
Habe erst die Kabel nach Ihrer Anleitung beklebt und einen Hörtest gemacht und danach separat eine CD beklebt, Leider konnte ich keine Veränderungen im Klang feststellen. Habe allerdings auch schon viel in Richtung Feintuning an der Anlage vorgenommen.

Trotzdem Danke für diesen kostenlosen Test.
Gruß
Peter

 

Bernhard

 

Anlässlich der Westdeutschen Hifi-Tage in Bonn vor wenigen Tagen besuchte ich auch die Vorführung der Phonosophie. Aktivator-Technologie und war als erfahrener Hifi-Hase sehr beeindruckt. Jedes weitere Teil verbesserte die Wiedergabe für alle deutlich hörbar. Nun gut dachte ich, da spielen auch recht einfache Geräte - allerdings verblüffend gut. Wie wird das bei meiner hochwertigen Anlage daheim sein? Ich erhielt 10 2D Chips mit jeweils nur 6 mm Durchmesser zum Testen. Da meine Anlage bis zum Abwinken optimiert ist, klebte ich 2 dieser Chips auf die USB-Verbindung zwischen Festplatte und Vorverstärker und zwei weitere auf die HDMI-Verbindung zwischen DVD. Player und Vorverstärker. Die anderen sechs habe ich noch gar nicht eingesetzt. Leute, ich saß nur noch kopfschüttelnd vor meiner Anlage. Musik von der Festplatte spielte nun viel freier, aufgeräumter, klarer und sauberer. Die Räumlichkeit legte noch deutlich mehr zu. Je länger ich hörte, desto deutlicher die Verbesserung. Also Wechsel auf den DVD-Player. Rein mit der DVD Minimum-Maximum von Kraftwerk, die mir als sehr gute Aufnahme bekannt war. Selbst bei Stereowiedergabe drehte ich mich erst mal um, ob die hinteren Lautsprecher auch wirklich aus waren, so wunderbar war die Räumlichkeit. Das Klangbild gewann enorm an Auflösung, Sauberkeit und auch Wucht. Wenn schon diese kleinen Aufkleber solch eine Wirkung entfalten, würde mich schon interessieren, was dann erst durch den Einsatz von einem Aktivator direkt unter dem Player, der Aktivatorlampe und dem Stein zur CD-Entstörung möglich wird. Ich denke, ich werde es bald wissen.

Stefan

 

Hallo habe heute die Aktivator Testaktion bei mir zuhause durchgeführt, und war sehr gespannt darauf was die Aktivatorchips Klanglich bringen. Ich höre und mache Hifi schon seit 25 Jahren bin ein absoluter Freak! Bis jetzt konnte ich bei mir immer alles klar nachvollziehen, Stecker, Kabel, Sicherung, Filter usw. Leider musste ich bei den Aktivatorchips
feststellen das nichts zu hören ist, also absolut null unterschied .Schade eigentlich dachte ich jetzt kann ich noch mal Optimieren. Aber trotzdem danke für den kostenlosen Test.
mfg kluge

Stefan

 

Nach ausführlichen Tests der Aktivatorchips. Kann ich nur sagen bei mir hat es nicht absolut gar nicht funktioniert. Schade!
mfg kluge

Jochem Breiden

 

Hallo Herr Hansen,
war heute auf der AAA in Krefeld und habe gerade Ihre Aktivator Punkte auf Netzkabel und eine CD geklebt. Wie schon in der Vorführung gezeigt und gehört, hat sich schon etwas verändert, die Instrumente waren etwas besser getrennt, der Raum leicht größer und es klang insgesamt klarer und auch lauter. Ich denke werde in Zukunft noch mehr bei Ihnen testen.

Gruß Breiden

Jochem Breiden

 

Hallo Herr Hansen,
war heute auf der Präsentation der AAA in Krefeld. Die Test Aktivatorchip habe ich sofort verwenden, auf einer CD und den Netzkabel der beiden Endstufen, des Vorverstärkers und des CD-Players. Ich meine, alles Instrumente sind klarer voneinander getrennt und es hört sich detailreicher an. Die Bühne wird insgesamt etwas voller. Hätte ich nicht erwartet. Ich glaube hier wäre bei mir noch weiterer Bedarf.

Gruß JB

Markus H.

 

Ich war schon seit langem neugierig auf die Aktivator-Technologie und konnte sie endlich live auf den Westdeutschen-HiFi-Tagen 2014 erleben. Ich war im Vorfeld sehr skeptisch, aber die Vorführung von Herrn Hansen dort hat mich nicht nur überzeugt, sondern war sehr beeindruckend. Das Ein- und Ausstecken des „Aktivator Powerplug“ in die Netzleiste brachte einen hörbaren Unterschied der schlicht unglaublich war. Nach dieser Vorführung war ich gespannt, was das Aktivator-Testset bei mir zuhause bewirken würde. Nach einem Monat hatte ich nun endlich Zeit es ausgiebig zu testen.
Ich finde es unglaublich was diese 10 kleinen 2D-Aktivatoren bewirken. Irgendwie ist die Bühne jetzt viel größer, lebendiger und klarer. Ich habe keine Ahnung wie das funktioniert, aber meine Anlage macht jetzt auf jeden Fall mehr Spaß. Ich kann mich nur nochmal für das Testset bedanken und jedem raten es selber mal auszuprobieren!!!

Noch ein Verbesserungsvorschlag:
Es wäre gut noch D/A-Wandler mit USB-Eingang und Röhrenverstärker in die Effizienz Matrix aufzunehmen. Ich hätte da ein Modell mit einer Treiberröhre, zwei Endstufenröhren & Ausgangsübertrager pro Kanal plus Netztrafo im Betrieb und wäre interessiert was man da in Sachen Aktivatortechnologie machen kann.

Johann

Danke für die Testaktivatoren, die ich ungeachtet unter den High End Prospekten aus München vor kurzem entdekt habe. Weis nicht einmal mehr wie ich zu diesen durchsichtigen 6 mm Scheiben gekommen bin die es in sich haben. Aufgeklebt auf meine im Jahr 1990 gekaufte CD vom Jean Michel Jarre Oxygene, und abgespielt mit Yamaha 7.1 Surround AV Receiver DVD Player Lautsprecher Canton Ergo Serie. Es gibt eine deutlich hörbare Klangverbesserung. Der Raum wird Plastischer, die richtung aus der die Instrumente kommen präziser. Insgesamt das ganze Klanggeschehen kräftiger. Obwohl ich nur diesen einzigen kleinen Chip kleben hab. Insgesamt 8 Chips auf CDS, 2 Chips auf Blu Rays. Besorg mir noch mehr von diesen Wunderscheiben für Stecker Verbindungskabel usw.

Grüß Euch Johann

 

Wolfgang

Zu guter Letzt der Treffer!


Ich habe ja schon ein paar der Aktivator Produkte ausprobiert, mich herangetastet, und habe mir zT mit Mühe einreden müssen, einen Unterschied zu hören. Mit steigender Skepsis und Enttäuschung habe ich dann auf Anraten meines Händlers einen "letzten" Versuch gestartet - zwei Aktivatorstäbe auf die Heizkörper hinter meiner nicht allzu kleinen Naim-Kette. Das war wohl der neuralgische Punkt. Mit einem Schlag ein wesentlich feineres, aufgeräumteres Klangbild. Ich hätte das nicht (mehr) für möglich gehalten.

Ich beginne meine Sichtweise auf das Preis-Leistungs-Verhältnis von Phonosophie-Produkten zu ändern ...

 

Marco

Die Phonsophie Aktivator Technik kenne ich nun schon einige Zeit, bin diese aber aufgrund von zahlreichen Störquellen im Haus, wie Heizungspumpen, Transformatoren, Zeitschaltuhren, Metallelemente, Glasbilderrahmen, Sicherungsautomaten, etc. auch weiterhin am Testen. Schon vor Jahren habe ich mit meiner damaligen Anlage nach und nach das Gefühl bekommen, dass die Kette einfach nicht mehr so klingt, wie sie klingt. Der Spaßfaktor (Naim-Kette mit Phonosophie Zubehör), das Fußwippen war nicht mehr gegeben und ich habe dies seinerzeit auf Raum und schlechte Stromqualität im Netz zurück geführt. Gesundheitliche Probleme aufgrund zunehmender Mobilfunkstrahlung brachten mich dann zum Thema HF und Elektrosmog. Hiermit habe ich mich dann jahrelang intensiv beschäftigt, vieles ausprobiert , zahlreiche Seminare zu den Themen besucht und interessiert Vorführungen von Herrn Hansen über seine Aktivator Technik verfolgt.
Da ich bereits bearbeitete / informierte Glaskristallprodukte anderer Hersteller im Haus genutzt hatte, war ich bei den ersten Versuchen mit Activator-Produkten eher zwiegespalten. Es klang hörbar anders, dunkler, der Bass trockener, aber noch nicht natürlich genug oder nach mehr live. Nach zahlreichen Gesprächen mit meinem Händler, erscheint es wichtig, die Activator-Produkte an den richtigen Stellen zu platzieren und länger einwirken zu lassen. Auch die gegenseitige Beeinflussung mit Fremdprodukten ähnlicher Art und gegenläufige Wirkrichtungen sind zu beachten. Ich bin dann der Empfehlung der Phonosophie-Matrix gefolgt und habe alle Fremdprodukte in direkter Nähe der Hifi-Geräte entfernt. Jetzt begann das Klangbild hörbar einzurasten, das Timing war wieder da, Stimmen klangen viel fokussierter, die Klangbühne erschien noch realistischer, viel selbstverständlicher und die Durchhörbarkeit wurde gesteigert. Manchmal wirkte das Klangempfinden aber auch schlanker, so wie ausgedünnt, als würde etwas fehlen. Der Gegencheck brachte dann aber Klarheit. Durch Entfernen der angebrachten Aktivator Produkte klang es plötzlich irgendwie falsch, wie mit Equalizer verstellt, verschwommen, dumpfer und weiter weg. Was zuvor als normal empfunden wurde, stellte sich im Vergleich als Fehler oder Störung, verursacht durch HF-Strahlung, heraus und meine Vermutung, dass die Anlage durch eben solche nicht mehr so klang wie früher, wurde bestätigt.
Wir wohnen auf dem Land, haben kaum Handyempfang, mein Hörraum befindet sich im Keller und dennoch ist selbst für einen „Wenigmusikhörer“ deutlich wahrnehmbar, dass es mit Activatortechnik besser klingt. Voraussetzung ist jedoch die Anbringung an den richtigen Stellen und eine gewisse Anzahl an Entstörprodukten. Es kann nämlich passieren, dass der Klang durch eine bestimmte Maßnahme, z.B. Entstörung einer Netzleiste zu hell oder dunkel erscheint, was aber dann durch Entstörung einer weiteren Störquelle, z.B. Wandsteckdose oder Sicherungskastens wieder in Balance kommt. Es lohnt hier auf jeden Fall zu testen, denn jeder offene Eingang am Gerät, jede Sicherung im Wandkasten wirkt wie eine Antenne und jedes Metall- oder Glaselement verstärken, bzw. verwirbeln die Strahlung zusätzlich. Und die Strahlenbelastung durch technische HF-Einwirkung wird in Zukunft bestimmt nicht abnehmen. Der Mensch, der ja auch mittels Elektrizität funktioniert und auch der Raum reagieren wegen der vorhandenen Wassermoleküle sehr sensibel auf Mobilfunkstrahlung. Ob dabei die technische Erklärung von Phonosophie zur physikalischen Wirkung von Skalarwellen zu 100% korrekt ist, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilen, Fakt ist aber, dass technisch erzeugte elektromagnetische Wellen eine andere Struktur haben wie in der Natur, die Elektronen sind hier anders informiert. Dagegen herrscht in der Natur eine perfekte Ordnung, auf die auch der Mensch „eingeschwungen“ ist. Ohnehin ist alles nur Schwingung, dass haben auch Physiker wie Albert Einstein oder weitere Nobelpreisträger bereits festgestellt. Auf die technischen Schwingungen reagiert der Körper dabei immer mit Stress. An Aufenthaltsorten mit größerer Menschenansammlung, z.B. in öffentlichen Gebäuden, hat man manchmal Schwierigkeiten den Gegenüber gut zu verstehen. Auch hier hört es sich „weit weg“ an, wie hohl, das Hörvermögen wird durch Mobilfunkstrahlung beeinflusst. Phonosophie bringt diese unstrukturierten Wellen mit der Aktivator Technik wieder „in-Form“ und das Klangbild wirkt dadurch natürlicher, eben mehr live. Mittlerweile habe ich schon auf den Metallbügeln meiner Brille, auf den Autoscheiben und auf meinem PC –Bildschirm Aktivator 2D-Chips kleben. Bessere Sicht, weniger Ermüdung und reduzierte Dioptrienzahl der Brillengläser sind die Folge - und das ist nun auch noch mehr life.

 

Dieter

Aktivatoren angebracht, und gehört. Ja, es wirkt alles etwas gelöster und strammer. Ich will jetzt nicht in Euphorie verfallen, und mit "riesigen Räumen", "Ablösen von den Lautsprechern" etc. langweilen. Diese Attribute besaß meine Anlage bereits vorher. Aber ja, die Musik spricht mich gefühlsmäßig unter den neuen Bedingungen an, und das ist ok. Besser jedenfalls, als irgendwelche zig-tausend Euro teuren Schwachsinnskabel, bei denen bestenfalls der Hersteller/Verkäufer etwas dabei gewonnen hat........

 

marco  

hallo herr hansen und team,
vielen dank für ihr testset!
nicht mal annähernd hat ein tuning produkt solch eine klangliche verbesserung in meiner kette bewirkt,wie die gestern abend aufgeklebten "bobbel"...
muß aber auch erwähnen,dass ich vor keiner tuningmaßnahme so skeptisch war wie vor dieser!
ich erspare ihnen und mir die ausschweifenden subjektiven hörempfindungen und schließe mich allen positiven vorrednern an!
aber ein bißchen euphorie muß noch sein: das ist der hammer*****ich bin gespannt auf ihren workshop!

 

Ralf

Da stand ich nun mit dem Briefumschlag in der Hand, den ich auf der Hifi Messe am letzten Wochenende von Herrn Hansen in die Hand gedrückt bekam, dessen Inhalt 10 dursichtige Klebeplättchen aufwiesen. Etwas nervös stand ich dann vor meiner Anlage. Einen Phonosophie P3 und eine Steckerleiste hatte ich schon von der Marke und einen schönen Marantz KI Pearl Limited Verstärker der meine Hans Deutsch 312er befeuert, war aber irgendwie nie so richtig zufrieden. Ne! Dachte ich mir.....also Kristalle kann ich mir ja noch vorstellen, dass die irgendwas abgeben, aber diese hauchdünnen "Elementarteilchen"? Na gut, nochmal die Anlage in Ruhe ohne Aktivator gehört und dann ran mit den Teilchen............BOA!!! Habe alte Platten wie Pink Floyd, AC/DC, Mike Oldfield, die ich am Verstärker immer im Grundton bzw. Bass anheben musste....und nun?..... Nichts anfassen! Nullstellung am Bassregler kann bleiben, weil die Dynamik dermaßen zupackt, dass ich sogar bei einigen Platten den Basspegel senken muss, weil er sonst wummert, was aber auch an den Hans deutsch 312 liegen kann....ABER.....der Sound kommt endlich frei von den Boxen und steht groß zwischen ihnen. Alles ist klarer, weiter und entspannter, sodass mich ich mich dabei erwische den Lautstärkenregler immer weiter aufzureißen und in einen Live Rausch komme. Die Platte von Witchcraft "Legend" z.B blieb immer etwas dumpf vorher und nun? Genau so muss die Aufnahme sein....geil! Dynamische E-Gitarren und treibendes Schlagzeug, halten mich in Atem. Alles passt auf einmal viel besser......Also, mich hat`s sehr gefreut und die Skepsis ist gewichen.
Liebe Grüße

 

Claus

Seit über zwei Jahren nutze ich schon Aktivator-Technik. Bei mir ist jede Steckdose und jede Glühlampe in der Wohnung entstört, jede Glasfläche, jede Buchse usw. Bis jetzt habe ich keinen Cent bereut, den ich in diese Technik investiert habe. Im Gegenteil. Sie hat mir Hörerlebnisse in einer Qualität und Intensität beschert, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Das i-Tüpfelchen war allerdings kürzlich der Erwerb einer, wie ich fand, sündhaft teuren Flasche CD-Flux Aktivator, einer Reinigungsflüssigkeit für CD-s. Auch die ist allerdings mehr als jeden Cent wert. Mein Creek Destiny 2 CD-Player erzeugt nun Signale, die den Aaron XX Vollverstärker dazu veranlassen, wahre Klangkathedralen in den Hörraum zu projizieren (Nils Peter Molvaer "Switch","1/1", Baboon Moon", Bach Orgelwerke, Andras Schiff: Beethoven Klaviersonaten, Cassandra Wilson "Another Country", "Silver Pony"), die Canton Reference 7.2 DC Lautsprecher erblühen förmlich. Alle Instrumente und Stimmen bekommen mehr Körper und positionieren sich deutlicher im Raum. Diese Wirkung lässt sich sogar noch steigern, wenn man einen 6 mm Chip auf die CD klebt. Klingt komisch, ist aber so. Ich denke, man muss die Technik nur konsequent anwenden. Dann gibt's Riesenbelohnung. Wer das nicht hört, sollte zum Arzt gehen.